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2 (1853)
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macht beS ©ebcteS in bcittcr Srttfi cntpftiibcn. Unto wenn geifernlaßen auf beinern £erjcn lägen: fle werben ocrfd;mtitbcn, glcid;einem Giebel ober SEraunt. ©chrccfcn bid) ©efahren, beüie gurtetwirb in feiten 2 Ruth öcrmanbelt werben, mit beut btt ihnen um»erjagt entgegen gchejt. Senn eine innere Stimme wirb birfagen, wer mit bir fei, baf btt bid) nic^t ftird;tcfl,

Setc mit SBeiSheit! Sitte 3 ttnt Slllwctfen ntd;t mitbettt (Eigenwillen ttttb Grigenfinn eines Äiitbcö, welchesjtd; cinlutbct, beffer 51 t wifTen, was fein wahres 2SoI;I fei, fon«bern mit (Ergebung, mit Slnerfcnnung ber f;tt"mlifd;ctt SSeiöhcit,welche, wie bic @d)idfalc ber SSScItcn ttttb Söller, aitd; bas©chtcffal beS SBurmeS güteboH leitet. 21ttd; wo beitt SBttnfd; ambcifüejtcn ruft, auch wo btr am atlerbäugjtcn tft, füge l;insu:Sod), Sater, nicht tttein SBilte, fonbern ber ©einige ge«fchehe !"

Setc mit SßeiSbeit! Sitte nicht um Singe, bie bufclber, wenn btt ©cbictcr wäreft, 21 ttbcrtt abfd;lagcnwürbeft, wenn ftc bid; barttnt anntfcit wollten. Sittenicht jtt @ott, baji er beitter 35ßetd;(tcbfctt ttttb Schwachheit, betnerSitclfcit mtb ©elbgicr, betnent ©hrgetje ober -Reibe hilfreiche§>anb biete. SBürbefl bu bid; nicht weigern, wenn man bid; auf«forbertt möchte, ein SEBcrfjeug frentben StoljcS ober frember StächeJtt fein? SSSie fannft btt bid; ©ott, bent 3lUcrl;ciligiictt, mit ben2Bitnfd;en für baS Unl;ciligc ttnb ©ünb(;aftc nahen, nach 'reichembu hcintlid; hegehrft? Sich, vielleicht glaubft bu in beinernf>erjcn, btt hahefi nie um baS Unerlaubte 51 t ©ott gerufen. Uttbbod; gefchicl;t es oft, wenn unfere 3Bünfd;e unter manchen Um«jtättben atläulcbcnbig werben, baß wir baöjcttige für unfdmlbighalten, was nur Sßirfung unfercr (Sitelfcit, unferer ftmtlidjenSegierbe ift, ttttb anbern «Kernchen jttnt Serberben gereid;cnmüßte, wenn ©ott uns erhören würbe.