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Stetige ber SBortc, fonbcrn bic Snbrunß, mit meid;« ße empfumbett werben, tß ©ebet.
3 n ©rntangelung etned folgen Sinbacbtdbuebed, wenn nuneinmal bad Sludmenbiggclernte bergefprot&en werben muß, iji edfceffer, eine furje ÜWaßmtng Jur Stnbacßt unb 511 m ßilfen ©ebet,aß bad ©ebet fetbfi audjufpredjen. ©iefcd übertafTe man bannScglicbcnt für ftdj in beb f>erjend ©title, ©in ©citfjer ju ©oft,ein ebrfurcbtboltcr ©ebante an ißn, tfl ©ebet. ©d beten gleichben Reiben, fpriebt Sefttd, welche bicl bal;er plappern, unbmeinen, ße werben erhöret, wenn ße biete $3ortc machen.(jTCattb. 6 , 7.)
©in bloßer äßabnfprucb jurSlnbacßt, unb mürbe er auch nichtoon Sebent mit Stnbaü;t gefprochen unb gehört, tfl feine ©nt*Weisung bed ©ebeß, feine tßerte^ung unterer bettt t;öd;ften SBefenfcfmlbigcn ©brfurebt. Unb wenn ißn in ber 3crßrcuung ober ©r*mübung bon Stagcögefcfsäftcn mancher unterer fmttdgenoßcn über«pbrt — bictlcicht ermedt er boeb ein ©einüth unter ihnen. ©er3 med iß erfüllt, unb bie beiligße gtanblung bed SÄcnfcben nic&tentheiliget.
©in folcber frommer SWahnfprucß märe jum SSetfpicl in einer^Tifiticbcn gatnilic am STOorgen: „Unter crfler ©ebanfe fei ©ott,ber SSatcr botler ©rbarnten, welcher und bad Siebt bed Sagedrnieber feben läßt! Uitfere crjfe 3ußttcbt fei ber fierr, ber bie©cbtdfale fennt unb leitet, weld;e und biefen Sag treffen füllen!Gr wirb attcb beute und nicht berlaffctt, noch berfautnen, beniter iß unfer ©ott. ©mpfeblet tbm euer f>cil, unb manbelt borfeinem Slngeßdjt mit Siebe unb Sugcnb tu Sefu ©eiß: fo iß berJUlmääßtgc mit euch auf eurer Sebcndbabn 1"
Ober ßatt bed Sifcbgcbeted bie ©ritmerung: „©ebenfet ©otted,benn er iß gnabig! ©ebenfet ©otted, er gibtSebcn, ©efunbhcitunb ßfabrnng! — ©eine ©üte bat fein Slufbörcn. ©arum bautet