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2id), war' mit mein ©faube feilet!
Start' iljtt, titcljt’ iljn, Sffftricfier,
3cfuS, ci(c, flärt’ ihn 5Du,äidj, fonfl fink' i<$ feine 5Ru^’!
93fan hat feine Saunen. 9)?an famt ftch auch beim heften SBillennicht immer gleich fein. ÜKan ift beute leiebt unb beiter, jtt aßenSingen aufgelegt, fühlt ficb recht wohl unb lebenbtg, unb be*greift felbcr nicht, warum man fb lebensfroh ifl. borgen (ftman, ohne @runb unb ilrfad;e, berflimmt, oerbroffen, fehwer*fällig; nichts geht öon ber £anb; man fühlt ftch bitrch illeinig*feiten aufgebracht, burch einen bloßen §3ltcf gefränft; ifl weh 5mütbtg, büfter, hat eine fonberbare Scftommenhcit unb 2 lngft,ohne ficb baö Stiles erflären jit fömten. freilich erflären läßt eSftch jumetlcn wohl, aber hoch hält eS immer fehler, fleh interflcn Slugenblicf barüber beutlichc SluSfunft ju geben. 3a, mennman fit einer unbehaglichen 23crfitmntung ifl, ifl man feiten auf*geweift genug, fiel; über bie SBeraitlaffung folcher tßerfUntmungStechenfchaft ju geben.
Siefer 2Bcd;fel uttferer OemüthSjufiänbe famt oft in bem*felbcn Sag flattfinbcn. SBtr ftnb gewöhnlich am fOTorgcn, wennber Seib burch einen gefunbett Schlaf erguieft unb geftärft wor*bett ift, weit leichter unb frcunbticbcr, als ant Slbcttb, wenn biefträfte unfcrS .Körpers erfepöpft ftnb. SBtr bcurthcilett oft eineunb btefelbc Sache ganj anbcrS, wenn wir in ber Stille berStacht baran benfen, als wenn cö bes Borgens gcfchieht.
(Sine leicht »eränbcrlichc Oemüthsflimmung jeugt fnmtcr »oneinem lebhaften unb retsbaren Sempcrantentc. Soch ifl fte beiwettern nicht ein fo großes Unglücf, als wie Sage unb SBocpenunb SKonatc lang anhaltenbe traurige IBcrflimmung. Stefemacht uns baS Sehen felbfi 31 m Dual, unb 31 t btclerlet Suternunfähig. '