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bötitng einer heiligen Siebe bad ©cmütfj in tj»here ©timmung»crfe|en. So fann ich mit Slnbacht Sllntofen ober guten Stathgeben, mit Stnbac^t mein Sltnt »errichten unb händliche Pflichten»ollbrtngen. 9 D?it Inbacht lehrt mich mein fjefud ©ott lieben,bad beifit, ihn »on ganjent ^erjen, »on ganjer ©eelc unb mitallen Kräften bed ©cmiitbö lieben. Senn bie Slnbacht [erlieftSttteS, wad beut fxutbtjroccf fremb i|t, »on fich and.
Saher fann aber auch ber Sücnfch) nicht 31t alten ©tunben bedSaged, mic man 311 fagen gewohnt ift, ber Slnbacht pflegen;auch bie gemeinen ©efebäfte bed häuslichen unb bürgerlichenSehend »erfangen Slufmerffamfeit. ©0 gibt mancherlei 95 er*ri^tungen, 31er'Erhaltung nuferer ©efunbhcit, 31er Seförberungunferd £audgtiicfd, ©cfri;äftc bed Scrufcd unb ber ©cifiedtbätig»feit, bie nicht mit Serftmumg abgethan Werben fönnen. Sböriebtwäre cd, bei fofehen Singen Grrbebung bed ©emiithd 31t forbern;hcitchlcrifch aber ifi cd, bei bcnfclbcn wirflich einen frömmclnbcn£011, ein beterifebed fopfhängen, ein feierlich crnjtcd äßefen an»3unchmcn. 2lllcd t;at feine Seit; aber baf man Med 31t rechter3 eit tl;ue, unb 31t jeher Seit ber Strebte fei, bied ifi bed ©hrifien»ihuntd ©runbgebot! greuct euch mit ben gröblichen, weinet mitbeit traurigen! SBer 31t jeber Seit Med 3uglctch fein will, wirbMed nur halb unb mangelhaft »errichten.
SEßtllfi bit aber in einer Sagcdfhtnbc bich mit heiligen Singenbcfchäftigcn: bann gefebehe ed mit bem ©raff, welcher beutSGBiebtigfien auf ©rben gebührt, unb bie wunberbaren SEtrfungenber Slnbacht auf bein §>cr3, unb ber ©ittflufi ber heiligen ©titnbc,bed einzigen heiligen Mgenblicfd, auf alle uachfolgcnbcn im SBelt»geraufte »erlebten ©tunben wirb nicht fehlen, ©leidjwic imgriihling ein fanftcr Stegenfehauer am borgen, ober ein Sbaubie Statur für ben gaiycn Sag erquieft unb erfrifept, fo fiärftbie ©tunbe ber Mbaept bad f>er3 bed SOtenfehen für eine lange