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2 (1853)
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verfielen aber uteifienS nur in beit entgegengefefcten geiler. Stießtihre ©ugenben, nicht ißre gottfcligcn SEBerfe öcrmcßrten ftch, fern«bern ißreSetflunbeit; cs wuchs bie Saßt ihrer SlnbacßtSübungen,aber nicht ihre Slnbaeßt. EbrijluS unb feine Sänger fonbettenjiieb nicht ab ooit beit übrigen beffern ober fchlcchtern ©otteS*bereßrern, foitbcrn fte beteten mit ben anbern Suben in ben Sem*pefn unb ©ßnagogen. 6:0 foinint nicht bavattf an, in weifen©cfeltfcßaft man betet, ober mit welchem äußern Stnftanb manbetet, fonbern wie unb mit welchem ©cmütß man betet. Sielbeten mit frommem ©ehein, ober bei jeber ©etegenßeit ben StaatendJotteS auf ben Sippen tragen, oft bei ganj unfcßicftichcn 21n»täffett; aus Ehrfurcht »or beut ^gegenwärtigen fuß alter ttn*fdjulbigcn Vergnügungen enthalten; iit äußerlicher Sucht unbEhrbarfeit füß wohl behagen, wobei boeß baS Hers oft »otn S'Ieib,ootn Sorn, ober »oit Segierben anberer 3lrt bewegt fein fanti:heißt nicht Stnbacßt, fonbern Slnbächtctci. Stießt bie SDSaffcunb bas ftriegStieb, fonbern ber SÄutß macht ben wahren ffrieger.Sticht Sitte, bie C>err, Herr! ju mir fagen, fpraeßSefuS, werbenins Himmelreich eingeßen.

Stoeß weniger finb im ©etßc Sefu Sßrt|H jene fcbaucrtiißcnSüßungen crfuitbcn, bureß welche Stfenfeßen, um ganj fteß ber©ottßcit ju eignen, attbere Sftenfeßen oermetben; in Einüben unb3ettcn einfant leben; ihre ber mcnfcßticben ©cfctlfcßaft fcßulbtgenPflichten »erfäumcit, jubenen ber ©oßtt ©otteS fo ernft mahnte;ihren Seth mit ftafteiungen iöbten, biefen Setb, ber, wie ihn baSgöttliche SBort nennt, ein Hcitigtßunt, ein ©cntpel ©otteS feinfott; bnreß gaften, ©eißetungen unb Entbehrung alter Sccjucm»iiehfeiten ihre fürhertichen unb geizigen Strafte fcßwäcßen, bieihnen ber Vater im Himmel gab, als bas ipfttnb, mit welchem(tc sunt SBoßl ber SStenfcßßeit wuchern, atS baS Sicht, welchesfee nicht unter ben ©cßeffel fetten fottteit, ©teS ifl nicht Stetigio»