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2 (1853)
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bcS ffafwcS, als Ehrift gemacht, baS hod;fic ©ut bcS Mens31 t gewinnen, wobttrd; bu bcgtücftcr wirft, als ber fWonarch,unb feltgcr, otö ber rcic^fle üKenfeh auf Erben?

£aft bu bid; im füllen ©cbetc betnem himmltfchcn SBatcr ge»nähert, unb tl;n um Sßeisheit angcfle^t itnb um Erleuchtung,bamit bu baS erfennen unb gewinnen mögeft, was im ßiinmclunb auf Erben, in ber Ewigfeit unb fjicnteben bab ^öc^fie Outift? £ajt bu bid; in Senutth betnem 3 cf« 3, bem götilid^cnMeer, gcnci(;crt, unb ihn gefragt, tute einft ber rcid;e Siinglingfragte: SDfeifter, was folt ich thuit, baff ich bas ewige Menmöge haben? (SWatttj. 19, 16.)

Selig finb, bie rein cd fersend finb, bemt fic wer»ben ©ott flauen! fo crwicbertbir 3cfu heilige Stimme,unb biefc ©otteSWorte jetgen bir bett 2Bcg, welchen bu »ott nunan wählen follft; beniett bir bte Seligfeit, ber ©cifter hoch*fteS ©ut, an, welches bu auf btefentSBcge, auf feinem anbevnfinbejt!

Sei reines £crjcnä unb o Sterblicher, bu jttr er»habenden SBontte auScrwähltcS SBefen! bu wirft ©ottfchaueni 9tun fennfi bu ben SBorfaf}, welchen bu, als grettnbbcincS eigenen ©liicfcS, mit bent neuen fyabcc ju erwählen hoff:reines £crjenS fein! 9iun fennfi bu baS höchfic ©ut ber Seelen,naeh» welchem beine Seele fid; fehlten fotl, nad; welkem fic inber Ewigfeit nod; fdfntachten wirb, wenn fie cS hier nicht bc»gehrte: © o 11 f d; a u e n!

91od) warb cs bir gefiattet, was £aufcnbcn oerweigert ifi,beit Slnfang eines netten 3 a(;reö 3 U fehen; bu athmcjt nochwer weif) cS, ob bu beit Schluff biefeö SahrcS unter betnengretmben crlcbft ? SBte aber tratefl btt bie crftcit Stunbcit biefeSjitngflcit 3citrauntS in beinern MenSlauf an? Steines $>cr 3 cttö?

£aft bu tein ©cwtffen gereinigt oon allen betulichen 33 or»