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2 (1853)
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unb bie gaitjc SBtrffamfcit bcr 9tcligion in treue ^Beobachtungbcr fachlichen §>anblitngen unb ©cbräuchc. @ic meinen, wennfie biefe nur boHbracht haben, bann hätten ftc @ött fchon gege»ben unb gcleifiet, wad ©otted ijt. Samt haften ftc ihrerfetfd©ott gleichfam fite ihren ©chulbncr, beut ftc Stenjtc geleitet,wofür er ihnen wicbct crfcnntitch fein werbe. Sich, ftc benfenfaurn bar an, baf wir mit alient ttnfcrm £bun unb Saffen bemallmächtigen £errn aller SBcltcn unb ©dncffale nichts? gebentonnen; baf Sllled, was? mir in gottcdbienflichcn Slbftchtcn tbun,nicht ©otteö grettbe unb Stufen, fonbern atlcin ttitfcr eigener9Ittjjen, unfere eigene grettbe fein fotl!

©o gebrauchen biete SDtenfehen bie heiligen ©aframente, unbbtlben ftef; ein, baf bcr ©enttf bcrfelbctt an fiel; fchon eine gan;befonbere, 9tcue wtrfenbc, bött ©ünben mntgcttbc -Kraft habe,©ie bebienen jtch bcrfclben ggnj gebanfenfod, unb hoch halten fiebafür, fchon baburch, baf fte bad ©aframent empfingen, fei inihnen unb bei Sott eine wichtige Sßeränbernng borgegangen.Slber bieä ifi Slbergtaube unb falfcher ©ottedbtenft! Senn S3robunb 2Bcin, SSafTer, Öcl unb ©af$ bleiben irbtfcf;e Singe inunb auf er bent Tempel; unb fte haben feine munbermirfenbeKraft, auch wenn bcr ©eifilichc fte burch fein ©cbet unb btcSSc--jcichnung mit bent Kreuje geweiht hat. Senn wad ifi bic SBciljcanberS, ald eine blofc Sinrufttng ©oited, ein ©ebet juitt SSatcrbed ©egend, baf er ben ©ebrauch best ©afrantentd an und oonfcgcnboltcnt Erfolge fein laffcn wolle? 2Bic aber fault cd bonfegenreicher Sßirfung fein, wenn wir burch ©ebanfcnloftgfcit undber hetlfamen Kraft heiliger £anblungeit freiwillig berauben?Kamt ein ©afrantent ©nabe bor ©ott unb Vergebung bcr ©itn--ben wtrfen, wenn ihr cd im gleichen Slugcnbltcfe bttreh Seichtftnnunb Sitetfeit, burch Serfireuung, Steib ober anbere unanflänbtge©efühle berfpottet? SBiffet ihr nicht, baf, wer unwitrbig bont