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2 (1853)
Seite
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bflf er nicfjt mcfir fo t>tcl bat, als fonji, ber nerbfent feinen©Urners. Senn ijjnt war fein 3rbtfd;eS ber gtmmcl, ber esmd;t fein fotlte; es marb ibnt biefer falfd;e §>immcl gefiövt, baf?er an ©iiter gebenfe, bie einig unverlierbar ftnb: ©celengröfeburd; Sntgcnb, ©otteSfurdft, ©tärfe beS ©emittbs burd) einfrobcS ©emiffen.

Sin biefe ©liier laffet und benfen; benn alles Slnbcre, fclbfiber irbtfebe Sctb, meltbett mir tragen, ifi nicht unfer blcibcnbeSGrigentbum. gürd^tet eud; nicht »er benen, bic ben Seib tobten,fonbern nor bent, maS bie ©ectc tobtet, bem enfnemenben Safler,bent Unglauben!

8.

Affeitlmruttg 0*>ottc3 t« beit ber

SSölfet*.

SefaiaS. 26, & 7.

Sftühmt, Mtfer, eitern ©ott in hoben Siebern,

Sentt er erhebt cu^, et fann emh crniebcrit;

Stach feinen heiligen Entwürfen fanben©cring oft ttraft, itnb SJiaiijtige ocrfdjwanben,

Stbahen in bent Sehenstauf bcS SßutnteS,

3jl er eS im ©ewühl bcS SSoIferfinrmeS.

35ot ihm »erfiiegt, wie Stidjts, bet ©tanj ber fitoiten,

Sot ihm, wie ©tanh, bie §ecreSmacht ber Sbroncn.

Stur feine flaue (inb'S, bie ftd) entfaltenSn bent, tnaS wir für unfre SBcrfe hatten.ttmfon|t ber fOTenfdjcit üSiutren itnb Scrbtenbung:

©ott witf, ©ott führet SttteS gitr äßotienbung!

®rctfad> bat ftcb bent @e|d,)Icd)t ber ©terblidfen ber Sätet bcSSBeltattS offenbaret, uitb bteS bfinbe ©efebteebt magt es, feine