bflf er nicfjt mcfir fo t>tcl bat, als fonji, ber nerbfent feinen©Urners. Senn ijjnt war fein 3rbtfd;eS ber gtmmcl, ber esmd;t fein fotlte; es marb ibnt biefer falfd;e §>immcl gefiövt, baf?er an ©iiter gebenfe, bie einig unverlierbar ftnb: ©celengröfeburd; Sntgcnb, ©otteSfurdft, ©tärfe beS ©emittbs burd) einfrobcS ©emiffen.
Sin biefe ©liier laffet und benfen; benn alles Slnbcre, fclbfiber irbtfebe Sctb, meltbett mir tragen, ifi nicht unfer blcibcnbeSGrigentbum. gürd^tet eud; nicht »er benen, bic ben Seib tobten,fonbern nor bent, maS bie ©ectc tobtet, bem enfnemenben Safler,bent Unglauben!
8.
Affeitlmruttg 0*>ottc3 t« beit ber
SSölfet*.
SefaiaS. 26, & — 7.
Sftühmt, Mtfer, eitern ©ott in hoben Siebern,
Sentt er erhebt cu^, et fann emh crniebcrit;
Stach feinen heiligen Entwürfen fanben©cring’ oft ttraft, itnb SJiaiijtige ocrfdjwanben,
Stbahen in bent Sehenstauf bcS SßutnteS,
3jl er eS im ©ewühl bcS SSoIferfinrmeS.
35ot ihm »erfiiegt, wie Stidjts, bet ©tanj ber fitoiten,
Sot ihm, wie ©tanh, bie §ecreSmacht ber Sbroncn.
Stur feine flaue (inb'S, bie ftd) entfaltenSn bent, tnaS wir für unfre SBcrfe hatten.ttmfon|t ber fOTenfdjcit üSiutren itnb Scrbtenbung:
©ott witf, ©ott führet SttteS gitr äßotienbung!
®rctfad> bat ftcb bent @e|d,)Icd)t ber ©terblidfen ber Sätet bcSSBeltattS offenbaret, — uitb bteS bfinbe ©efebteebt magt es, feine