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2 (1853)
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es trifft. SBie verborgene Urfacfjen fann bie bWe SBeiöbctthaben, fc^vucre Serbängntffc gu ücrfügen, Itrfadjen, welche betenblicbe Scrffanb nicht begreifen miirbe, auch meint ein Sngelttont Fimmel tarne, ft'e ihm ju offenbaren! SBcr iff bermeffengenug, fagen ju bürfen: biefeö Sott bat fern hartes ©effbtettoerbtent, beim es mar botter ©elbfffucbt, Hcpptgfett, Sßoffuff,ttnorbnung unb Ucberntutb! SBar beim auch ber fülle, fleißige,fparfaute §>auööatcr übermütig unb üppig, bent bic ÄrtegSffammeeine faurn bezahlte £ütte wegbrannte? SSSar benn auch fo man*eher ebrmürbige ©reib, welcher obne allen Geigcmtufj SBobltbäterfeiner ©egenb gemefen, fo bcrbredjcrifcb, baß ihn baS ©chwertber llnbarmberjigen morben mußte? 2BaS batte benn ber ©äug*ling berftbutbet, ber in ber SBiegc täcbctnb jmiffben 3taucf; unbStammen jufatnmenffürsenber Raufer untfam? 2Bebe, menn @oitfo richten mottte: mo märe benn auf Gerben ein emsiges Sanb,welches nicht feiner ©ünben mitten untergeben müßte?

Serbamme nie mit bartet Süeblofigteit auch nur einen ein*Seinen ungtücfticben Sflenffben, noch viel meniger ein ganjeS Sott,©emt menn bort oft ein Urtbctt unjupertäffig fein .muß, iff eshier jebeSmat fgtfch, mcit tu jebent Sötte taitfenb unb taufenb©ebutbtofe mot;nen.

Slttgcmctne Scrbeerungen ffnb nicht immer göttliche ©traf*Gerichte. Geber mürbe ich in ihnen große Grtnwirfungcn ©ofteöjur dtjicbung feines SKcnfcbcngefcblecbtS ertennen. SStr fc^au*bern, mir meinen: aber ffnb fie baruitt meniger gut unb weife?

©iebff bit nicht oft Sinber, welche fisb lieber mit ©pictcn er*gofjen möchten, miber ihren SBitteit oon einer recht järtttebenüWutter jur ©ct;ute unb jur fWübe bcö SernenS gebatten? @tefeben cs nicht ein, marutn fie bteS ober jenes lernen müffen,unb warum fie fcbmcrjlicbe ©träfe leiben, menn ffe ficb nicht