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2 (1853)
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unb fte betrachte^; ganj anbcrs, wenn bu fie »on einer ©erg*höbe (>erab überfebaujf. SaS SlileSbeffcrwiffcnwoltcn xtnte basSUlcöbcffermacbcnwotlcn ifl ein gemeiner gebier in foW;cn Säubern,bie ihrer SlufliSfung nabe ftnb.- Senn ba flelft ftd) ber ©igen«bünfcl an ben fptaj) rcblicbcn ©cborfantö, unb töfet bie ZeitigenSanbc beb ©ertraucnS jwifihcn bem ©olfe unb feinen ©or»fiebern auf. ©Sie fönnen unerfaf;rnc ©dmler bie ffenntniffe ihresSebrerS meiftern ? Ober wie fönnen einzelne ©ofbaten, bie in©ewegungen beö ganzen fjceteö babinfebreiten, ohne beffen ©er»binbungen ober bie Slnftalten bcö gcinbcS genau jit wiffen, bastabefn, was ber gclbbcrr orbnet? ©Senn fie eS aber tbun, unbft# baS ©ertranen auf ben gübrer berni^tet: wirb baS £eernicht fcfjoit gefebfagen fein, che »om gciitbc angegriffen wirb?

©bre bie oaterlänbifcbcn ©efeße unb ©crorbnungcn, fogarwenn fie beinern 9tu|cn webe tfjun. Senn nur ju oft tritt bergalt ein, bafj, um bas ©$o';lfcin ber ©efammtbeit ju förbern,einjclne Steife leiben miiffen. Sfucf) bir fönnen ja mancherlei©erfügungen oortbeilbaft fein, bie anbern beiner Mitbürger©traben bringen. 3ubent ijf bir nie bet ©Seg unterfagt, beineStagen auf gejiemenbe ©Seife »or bie Sbrigfeitcn bcö SanbcS jubringen, unb ibre Slufmcrffamfcit auf baS ju leiten, waö ihre©erfügungen für bi# unb Jinberc llcbteö hoben. ©0 ifi bieSfogar beine Pflicht. Sotb wenn nicht foglci# nach beinen©ßiinfehen abgeänbert wirb, fo fdjrcibe bieS nic^t fowobl berSööwitligfcit ober Unöcrftänbigfett ber ©orfteber ju, als »iel«mehr einer traurigen fJfotbweubigfcit, unb Itmftänben, bie fienicht beftegen fönnen.

©bre bie »atcrlänbifcben gürflctt, bie »aterlänbi*ftben Obngfeitcn; urtbeile nicht atöbalb hart unb lieblosoon ihnen, wenn burih fie nicht baö gefchieht, was nach beinerJlnftcbt baS 3t»ecfmäpigfle wäre. Süßer »erbürgt uns, baf bu eS