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2 (1853)
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bic er nicht berrteth, öcrabfd;eucn fclbji biejentgen, bie aub feinem©erratl; ©ortf;cil jogcn. Um fo gtänjenber ifi bet Stob für bab©aterlanb; fclbft bet gctnb beb ©aterlanbeb tann fid; nicht er*mehren, tfm mit gcinbe ju bctottnbern unb 3 « ehren.

Sr ifi bbtt alten gjflic^ten beb ©tcrblidjen für feine Sftitmcnfcfjenbie fdnoerfle, baritnt bie I;eitigfie. ©ab SBort ©otteb befiehlt ftc:2Bir falten auch bab Sehen für bie ©rüber taffen!(1. So!). 3, 16.) Scfub Ehrifütb, bab göttliche Urbtlb ber botl*enbeien 5Kenfcl;l;eit, gab unb mit feinem Stöbe bab ©cifpiel jut9?ad;folge. 2lbcr toer erreicht bcffcn Höhe? Sr flarb nicht fürfeine STOitbürgcr, nicht für citt cngbcgrcitätcb ©aterlanb nein,bie ©cligfctt rntfcrb gattjcn @efd;lcd;tb mar fein 3 icl; er ftarbbeit göttlichen ber Stöbe, beit SBclterlöfertob. Unb biefem nat;cfleht ber Stob für bie 2Bol;lfahrt boit SMtoncn uttfercr ©rüber,für ttnferc 3iad;fommen in folgcnbcn Sahrbunberten.

SEBcr in Erfüllung feütcb Scrufeb umtontmt, treu bemfclbctt,oerbicnt Hochachtung, fclbjt wenn er ben ©cruf nicht geliebt obergcfuc(;t hätte. Unb hat ber SKcnfd; einen göttlichem ©cruf, albbab Otücf feiner Bcitgenoffcn unb bcrer, bie cinft nad; ihm leben?2Ber nun mit Scgctfierung unb Siebe biefeö ©erttfcb ftd; ber©cfapr beb Stobcb hmgibt, ftd; felbfl bcm Stöbe weiht berl;at fein©afetn auf Erben unb bett 3wec£ beffetben herrltd) »oll*brad;t, bem toeigertt Erbe unb Himmel nicht ben Sof;n. ©einUntergang abclt ein ganjeb, öiellctd;t rtthntlofeb »orherigeb Sehen,©enn toer flerbett fantt für Slnberer @lüc£, ifi wahrltd) fein gattjoerborbener Sftcnfd; getoefeu. ©Ser bab ©chmcrflc frettbig toolltc,bent tonnte toof;l aud; bab Scid;tcre gelingen, ©ein Hctbentob»erbürgt unb bic Jiraft, tocld;c in ihm wohnte. Sb ifi möglich,baß er in feinen ehemaligen Sagen manche Schwachheiten ftd) ju©dmlbcn fomnten lief; eb ifi möglich, baf er fleh in füllen, frieb*liehen ©erhältniffcn öerfäumte unb feine ©enfart oerwahrlofctr.