toenfen einen guten £t;ci( »on bent auf, wag er hat, um nurbag SDieifle ju retten.
3n biefer Sage beftnbett auch wir ttng in gegenwärtiger 3eit;baS Sott opfert einen £t;eit beg Eigenthumg, um »crmittclfl beb*felbcn bie 5öohtfat;rt beg gemeinen ÜBefeng 51 t retten. „©0 feibbeim," fagt bie heilige ©cfrift, „aug 9toth untcvtfjan: nichtatteiu um ber ©träfe Witten, fonbern auch unt beg ©emiffengWitten." (3föm. 13, 5.) ©eib gchorfant, nicht Mop aug gurd;t,fonbern «lief; aug Itebcrjcugung, baß cg juttt Seifen beg ganzenSatertanbeg nicht anberg fein fönne uub biirfe. „Scrl;albcit,"fagt fautitg, ber Sotc 3cfu, 51 t ben Ehriften in 0tom, „inüffctihr auct; @tf;of geben; benn bie Obrigfeiten ftnb ©otteg SMcitcr,bie fotchen @d;u§ fotten hanbhaben. ©0 gebet beim Qcbcrmann,wag ihr fct;utbig feib: ©d)ofj, beut ber @d;oß gebühret; 3 ott,bent ber 3ott gebühret; gurtht, bent bie gttrrt;t gebühret; Ehre,bent bie Et;re gebühret." (3iönt. 13, 6 . 7.)
Stbgabcit ftnb wot;! tmmer eine Saft, bod; am meiften für ben,ber nicht über ihren wohltätigen 3 wccf nachbenft; für beit, bereigcnnüfjtg wohl au ftd), aber nicht an Stnbcre benft; für ben, berjuteßt wünfehett möchte, bag ganje Sanb fotte für ihn ftd; auf»opfern, ohne bafi er für bag ©euteinwohlbag ©ertngficbeitrüge.
SBer hingegen über ben 3wccf ber öffentlichen Saften, (Steuernunb Abgaben richtige Segriffe hat, wirb ftd; ihnen wittig unter»Stehen, and; wenn cg i(;it große SKühe fofiet, ftc ju erfd;wiugcn.Er weif, baf für beit Sanbeöhcrrit unb feilte Hofhaltung einanftänbiger älufwanb nöthig ifi. SDenn ber Siegent beg Saiibcgift gegen anbere gürflcn unb Söffer nufer ©tettbertreter. Ermuß ftd; mit bent feiner SBürbc uub ber E(;re feineg SSolfg ge»bührcnbcit ©lause umringen, unt bitrd; biefeö äußerliche Äenit»jcichcu feiner SKadjt unb Sanbegfiärfe Sichtung gegen fich unb feinSolf efnsitpßen. Unb weint er für ftd; fetbfi fein Siebhabet beg