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2 (1853)
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lieb fcjjr natürlich. Gr muß »ott feinem Gigeittbitm, feinem faucrerworbenen Sof;n einen beträchtlichen Stbeif bintbcggeben, ebneoag ibm tafür ein neuer Sbeif beb Gigentbumb ftcbtbar jiißicßt.Abgaben ßnb fein Sattßb, fein fßerfauf, wobureb man feinenffioblßattb »ermebrt, fonbent fie buben ganj bie ©cßuft einerreinen Stitfobferung.

@o gegriinbet itnfcre Unsufriebenbeit aber auch ju fein febeinf,muffen wir boef;, alb »ernünfttge SBefen, bebenfen, gegen wenwir ffagen. Siejientgen, wefebe Abgaben unb ©tcuern belieben,ftnb nur Sinter höherer 53cfcble. Stiebten fiib unfere Klagen affogegen Sanbebberrn unb Dbrigfett, welche bte Steuern aubfebret»ben? 3n btefeut gaffe mitffen wir boeb unterfiteben, wenn unfereffagen gerecht fein foffett, ob Suttbcbbcrr unb Sbrigfett ©cbulbDaran ftnb, baß fte für bab §3eße beb SSaterlanbcb fo große Slttb*gaben jtt beßreitett buben. Senn fte föntten feine Sfttbgabcn bc»jtreiten ebne bte Beiträge ber SBürger. ©ittb fte baran ©cbulb,fo müfTen wir bartbun, baß ße bie Verarmung beb Suttbeb, altefriege ttttb bett ©titfftanb beb §>anbclb ttttb ©ewerbeb itt bencntfcrntcficn Sänbertt »cutrfncbt buben. SBer aber wirb bieb glatt»ben? SBer weiß nicht, wte gern unfere guten Sürßen unb Obrig»feiten bett grtebcu beb Sanbeb beibebaftett hätten, wenn cb ittihrer fßtaebt gelegen wäre? SBer weiß nicht, baß fte ihr etgettebScheit unb SSermögen, bab Sehen unb ©litt ihrer eigenen ©ohneunb Serwanbten, ihre Gbre unb frone auf bab gefährliche ©ßielfcjjtett ?

SBaren ße aber ttnfcbufbig an ben Itebefn beb friegeb, welcheeinen großen £bcit ber SBeft bebrüeften: an wem tag bie ©ebttfb?2fn entferntwobuenben gürßett ttttb SSölfertt? föntten wir bteSSeweggrünbe nennen, bureb bie ße rntber ihren eigenen SBillcngcjwitttgen ßnb, bte friege fortäufefjen ? SBäre ein übcrciftcrSt'iebenbfcbfuß nicht oieltcicbt ihrem @lücf, ihrem SBobfßanb, ihrer