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feine ^Religion ifi für ihn eine JBahrheit, bttreh feieet feiig ifi, eine Ueberjettgung, bie er bon feinenSSätern erbte, wie bu bte beinige ererbt ^afb. Sie erbüret; ftc htenicben tngcnbt;aft, ticbcbotl, genteinnüfiig, reblid;,wahrhaftig, barmherzig itnb ju altem Outen fähig ifi, fo fei fein©taube eine Quelle beb ©egend für it;n unb für bie titeiifd;tid;c©efettfehaft. ©er fromme £ctbe, ber tugcnbt;aftc Sttbe ifi ehr»würbiger unb bor ©ott angenehmer, atd ber ©t;rt(f, welcher inSBottuft, Ghebrud;, ^Betrügerei, $aft unb 3nnf, in Hnbantt»herjtgteit unb ©d;abcnfrettbe tebt.

Verachte Sficmanbcn ber Stetigion mitten, ber er getreu bleibt;er bteibt ben Ucbcrjcugungcit getreu, bie er boit feinen SBäternererbte, ben Itcberäeugungcn getreu, bte feinem fterjen mohttt;un.©ie äBaf;rf;eitcit, bie er berchrt, jtnb fein©tab, memt er mault,fein Slnlcr im ©turnt. Ginfi, memt ber Jrattm bed liebend ent»flohen ifi; etnfi, memt ber Job und bte ©ehcitttniffc ber Gmiglcitentfehteiert hat, mcttn nufer ©etfl berftärt bie 38at;rt;cit heiterfdtaut, wirb ber ffrrenbe feitted Srrthmnd gcmat;r werben; aber©ott mtrb ben Srrenbett nicht wegen SMmtngcn berbamnten,in welchen bcrfetbc büret; göttlichen 3tathfct;tuf/ geboren unb er»jogen warb.

§abe Ghrfurdft bor ben gotteöbicnfitichen ©ebräuchcn frctttbeiStettgiondgenoffen. Gntmeihe nicht burch unbefonnenett Jabelihre gciertichfeit, mit ber ftc ftd; mtbetcnb beut höchficn SSkfettnahen; entehre bict; r,ict;t büret; ©pott unb weife fein fottenbedSäd;ctn über©ingc, bie bir im frentben ©ottcdbicnjic auffattenbftnb, unb bereit wahren ©in» bu nicht faffefi. Sßürbcfi bunicht ebenfattd ben Unberfiänbigett bemittteiben, ber cd in feinerJ(;orheit wagte, bie geiertid;feitcn, @cbräud;e unb Hebungenseiner Kirche jit berfpotten ?

Q -Kontd;, wiffc ed enbtidt, 2ttted, wad ben unfierbtideen