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unb atcgcittcn — eine Umänberung, in welket ich mit Semuth©otteS Sßerfe anbetc! — wirb uns nun unb unfere ttiaebfommettweit mehr mit ben Sefennern anbercr ^Religionen in Sctbüibttngfegen. S33ir werben fic unter uns wohnen fehett; werben mitihnen ©efebafte alter 2 trt anfnüpfett; werben mit ihnen in iSffent«liegen, bictieicht fogar in gamiticnangcicgenhciten äufammentref*fcn. Sarum ifi cS nirf;t gleichgültig, mir bic gragc recht beut»lieh ju machen, unb mit eicht chrifiitchcnt ©inn 31 t beantworten:2ßie fott ich mein Setragen gegen bte Sin bänger eine 1fremben 01 aubeuöpavtei einrichten?
Sine ernfte Setrachtung biefcS ©egenfianbed ifi unfere -Pflicht,unb ber aufierorbcntlicbcn ©chidfalc tiefer Betten witrbtg; ficfann fogar fpcit ober früh bon wichtigem Stufittffc auf bic Stubeunb Bufricbcnhcit unferS häuslichen SebettS werben.
Schaubtc jeben fTOenfebett, ohne Stücfficht auffeinen ©tauben, ohne Sinfebung feiner SKeiuungen,mit chrifttichcr Sulbung unb Siebe, fobatb er ©ottfürchtet unb recht thut.
SteS ifi bcS Shrifien §>auptrcgel im Umgang mit frembengtcltgtonSgeuoffcn. ©o ahmt er ©ott nach, bau aitwiffenben,SitteS mit £ulb iimfaffenbcn unb ernährenben unb bcgliicfcnbcnSuter ber SEBett. @o ahmt er Beftt götttichem Seifptcl nach,weither mit hetbuifcheu Stömern unb ©riechen, mit abtrünnigenSamaritern wie mit Buben Umgang hielt, ohne Slitfchen ber»Perfon unb bcS SoIfeS 2111c liebte, Sitten wohtthat, Sitten Sei*fiaitb Icifiefc unb Sitte jur 23al;rhcit führte.
9ttci;t atteiit auf beit ©iaitbctt, nicht auf baS, was ber SOfenfehin feiner Stcligioit meint, fottett wir fehett, fonbern auf baS,was er thut; ber btojk Sehrbegrtff ifi ein tobtet Sctchnatn, aberbic $hat, ber cble, heilige Stille ifi ein ©cifi, weicher ihnbefcelen muh. Unb wenn es ausgemacht weite, o Sterblicher'