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Sag cs niegt bfofj babei bemenben, ©ittenetnfaft ju rügmcttttnb anäupreifen. D wie »iefe ftnb btefer frebigcr, bic eifrigbaS Sbfe loben, aber fefbfi niegt auSiiben mögen! Sie »iefe ftnb,mefege ben Sfufmanb ber ©rofjett iabeftt, aber ft eg fefbfi eineranbcrit 2trt SBcicgfttgfeit ergeben, bic moglfetfcr ifi! 2Btc »iefefinb, roefige bic geiggeit btefer ober jener tfrieger fabeln, aberfefbfi feinen iMutg gaben, für bas ©fücf bcs SaterfanbeS attegnur bas geringfie Spfcr ju bringen! 2Bie »tele ftnb, mefege benScicgtftnn, bie SBoIIttfi, bic SSerjärtelung ber fPtenfegen fegeften,aber fefbfi einen guten Sag bttrcglcben mögen, wie fte es neu»nen! — Oege gut, niegt um ©ittenetnfaft 31t »rebtgen, fottbernft'c 31t üben.
Gcnft»ögttc bcincit Sctb »on affen citibegrfitgcit 33 c=bürfniffeu! Scrne bteg fclbfi »erfättgnen ttnb unabhängig »01tSfugenbtngcn maegen: fo ifi beitt §erj frei, fo tflbcinSetfi ogttegeffeftt. Su gegörfi bann erfi bir fefbfi, ttnb nur wer füg fefbfigegört, fann über fteg »erfügen, fann fteg bem SSatcrlanbe, fanttfteg ©oft weigen! — „3gr fömtet niegt ©oft bienen ttnb bemfOTammon!" fpritgt fjcfttS SüfcfftaS. ( 5 D?attg. 6, 34 .)
©ntmügiuing bcS Sctbeü »on entbegrficgeit Scbürfitiffen maegtbeit ©eift frei, ttnb btcS ifl bie ©ntnbfagc bcS magren Sgrifien»tgumS, Sagin beuten 3 cfuS unb bie Sfpoficf, mettn fte uns 31t»rufen: 3gr foffet niegt Äncegte fein, fottbern greie; tgr foffetbas gfetfeg tobten, fammt ben Stifte unb Scgicrben!
3 Ser für fteg fefbfi Wenig ober ntcgtS bebarf, ifi bei feinereinfachen ScbcnSart 31t jeber anbern Sttgenb fägig; er ifi »ott beitSaunen ber Sftenfcgctt, »on beitt Sffiecgfef ber ©cgitffafc uttab*gängig; ifi ein ©egenftanb ber SScregrung. Senn bte Sterblichenfegaijett, uttb mit Steigt, nur benfenigett gotg, ber bureg eigene•Kraft bafiegt; mer aber »on ignen abgängig tfi, ben »etacgfeitfte bafb.