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allgemeinen SSerberbenö rüpmlicp wiberftanben. D, ftnb£unberte, eb ftnb Saufenbe, benen bie Sugenb noep ein epr*würbiger 9tame, benen bie Religion noep ein fieiligtpum ift;noep Saufenbe, benen ein reineb £>crj pöper gilt, alb atleb @utber SSJelt; aber ft'e Sülle oerfepwinben ju einem Süptb in betungebeuern 3apl beb gemeinen £aufcnb ber Serberbten.

©ab Saitb aber, welcpeb Söller jufammentnüpft, ift eingetjtigeb Sanb, wie babjenige, weltpeb bie ©lieber einer ein*jclneit gantilie öerfnüpft. ©iefe Sanbe befiepen aub SDTeinitttgen,aub ©mpftnbungen, aub ScbürfniffeU. SSenn aber alle Sanbeber Religion, ber fpcrjcnbtveue, ber ©ittlicpfeit jcrrifTctt ftnb;wenn fiep bie SOTenf^en nur noep gegenfeitig bulben, weil fteetnanber nötptg ^ctben, nur ©efefje befolgen, weil ein ©ipweribropt; trab ift bann eine gamitic, ein ganjeb SSolf ? ©b ifl einffeiepnant opne ©eele, ber allgcmaep tu ftep felbjt verfällt, ©rflürjt bei ber erften ©rfepütterung »on aufen in Slfepe jufam*men. Scrborbett, wie bie einzelnen Stcnfepen im Solle, panbelnbamt auep bie Söller gegen Söller. Sann ift ©prfurept »otSerträgen oerfepwmtben; bann ftnbet für ©prfurept »or frembem@ut nur Segierbc naep bcmfelbcn flatt; bann pofft man, einguter Stubgang müffe bab fepänbliepe llnternepmen peiligen. Sanngilt oor bem gorbern unb ©ebteten ber ©ctbjtfmpt lein SWenfepen*reept, lein Sölfcrrecpt, lein Sertrag, feine Silltgfeit.

©o ift eb gefommen! @o erfüllt ftep bab SSort beb £errn,wclepeb jeber tugcnblofen, burep Ueppiglcit unb ©elbftfucpt ent»fräfteten Station burep 3cfatab jugerufen warb:Sein gjöbelwirb burep bab ©cpwert fallen, unb beinc Krieger im Streit.Unb tpre Spore werben trauern unb Hagen, unb fte wirb iänt*merlicp ftfcen auf ©rben." (3ef. 3, 25. 26.)

2lttb ber Serberbtpeit beb ntenfepliepen ©emütpb guillt allebWebet ber Seit; aub beut Uebel aber entfpringt wieber bab