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nen greunb fcpäfct unb liebt, beffen er fiep aber in ©efeUfcpaftenöielleicpt feineö Sleibed ober tarnend willen fepärnt.
©d ift bed SBeifen ^Jflic^t, auch oor beti Seutcn bad Outefeierlich ju bclenncn unb ju üben, um eben fo fepr bitr<p unfereSpaten felbft, ald durch bie SÄacht bed Veifpield aufbie SEelt ju Wirten.
©rntapnungen unb Sehren, fo fcpön fte auch gefptoepen, forüprenb fte auch angebracht werben, mitten julc^t immer nurauf ben Vcrftanb; aber bad Veifptef, welcped edle ©celen geben,ergreift mit göttlicher ©emalt unoerborbene £>erjen, unb führtfte jur Vacpabmuttg. können wir ohne tiefe ©emiitböbewegungbie ©cfchichte einer ebeltt Handlung lefen ober erjählcn hören?gühten mir niept oft ben unwtberfieplicpen £ang, eben fo titgenb*haft grob ju hanbefn? 3 fl cd nicht bad reijenbe Veifpict berSentutp unb ©celengröfe, ber ©clbftoerfäugnung unb VMt*errettungdtraft, welche und in ber ©efepiepte 3efu immer amlebhafteften erfepüttert unb jur Siebe bed ©öttlicpen pinreibt?
©ben btefe SOTacpt bed guten Veifpield über bie Vtenfcpcnbcräenbeurlunbct im allgemeinen bie grobe ©üte bcrfclben; fte »erbürgted, um wie »tel beffer btefe noch fein mürben, wenn eine tpö*riepte Vlöbiglctt, eine falfcpe ©epam fte nicht oft jmänge, min»ber gut ju fepetnen, ald fte ttt ber Spat oft find. £at nicht badebleSctfptel, mclcped oft cinStnjelner für Stecht, VBafjrpcit unb©bclftnn gegeben, oft ein ganjed Soff jur Scgeificrung hinge*riffen ? ©inb niept oft Vttllioncn mit ©ntjücfen ber groben Spateined ©innigen gefolgt, während oorper unter ÜPtillioncn niept©tuet war, ber Sftutp genug befa'b, ben Slndcrn burep fein Sei*fpiel Vapn ju breepen? Seiner wagte ber ©rfte ju fein, wenngleich Sille im Verborgenen gleich gute SBSünfcpe pegten.
Vielleicht bropet bir ©efapr, oielleicpt ©epmaep unb Ver*bopung, wenn bu, wad rept, wad wapr, wad gut ift, ju üben