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machen werbe. SBic er baö ©utc artö Stete jurn Outen unb jur@ottf;eit tbut, fo gefcbiebt »ent P;artfäcr aus wohlüberlegterittugbeit, nicht um bcö Outen mitten fetbft, fonbern irgenb einebbatet 51 t gewinnenben 9tebcn»ortbetl<3 wegen.

©er eichte ©brtjl banbett nur bann öffentlich mit (brtftticbcmStbet, mit ©cetcngröfie, fo oft ftcb eine ©etegenbeit entgegen»bietet, wo er fann, wo er folt. ©er ^bartfäcr bingegen futbt©elcgenbeiint auf, um öffentlich ju glanzen, bereitet fetbft 2 tu«taffe baju »or, unb b«nbett bann fo, nicht wie er am weifcflenunb »obttbätigjien wtrfe, fonbern am btenbenbften für bie groficSWenge, »on ber er beobachtet wirb unb beobachtet ju feinmünfebt.

©er ächte ©cbüter 3 cfu, wenn er öffentlich feinen 3 cfum inSGBort unb SGSerf unb £f;aten ber Siebe unb ©erccbtigfcit ?u bc*fennen bat, tbut bteb mit rebttebem ©cmütb. ©t weif) eb nicht,beffer, er fann eb nicht anberb. ©bet, tute fein ©ebante, wirbauch feine £bot. Ser P;artfäer aber will nicht fein, er Wittnur febeinen. Sei ihm banbett nicht baö reine §>er 3 , fon»bern bet fchtaue Serftanb. ©r ift nicht tugenbbaft, fonbern nurwettftug.

Ser fltacbfolger beb SBcttcrtöferb begebt, wie in bcfcbcibcner©tittc unb ©unlctbeit, fo auch öffentlich, baö Oute ohne ©egen»forberung für ftcb. ©r »ertbeibigt bie itnfcbutb gegen bie §>ab»fuebt best Ungerechten; er tctfict bem SSatcrtanbe ©icnfle, bringtihm auö feinem Sßcrmögen rettenbe Opfer, wirb ^erachteterSBittwcn unb SBaifen ©ebufs, hilft Ungtücfliehen, ot;nc ftcb barurnju beliimmern, ob ihm fein ©ebaben belohnt ober auch nur erfe|twerbe, ©ine gute föanbtung fann meber mit ©otb, noch mitOrbcnO» unb ©iwenjeicbcn, noch mit bem Sobe ber Seitungenvergotten werben; fte fann fo wenig belohnt werben, atst ©terb»liehe ©ott belohnen fönnen. Senn baö ©ute ift ©öttlicbeö.