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ffioßl ßnb biete, unb gewiß aucß gute Wenden fcßwacß ge*nug, baß ße bab Scßere nicßt tßun, um rittet Sluffeßcn ju er*regen, um nicßt bon bobßaften ober adtägticßcn Sßenfcßcn miß*beutet ju werben, ©tc feßetten eb nicßt, ßcß bem großen Raufenin feinen Sßorßeitcn gteieß jit ßctlen, aber füreßten eb, ißrn bureßeine fettene gute fbanbtung, bie deiner nacßjutßun 8uß ßat, auf*fadenb ober täcßerlicß ju werben. ©tc füreßten, man werbe ißnenbab, wab attb beb §>crjeub giide, aub beb Ocißcb ganjer Heber*jeugung gefeßaß, für £eucßctci, für ©cßcinßcittgfcit aubtegen;man werbe nicßt bie Kcinßett ber £ßat erfennen, fonbern baßintcrirgenb eine berßeefte Slbßcßt, einen lißigen $tan fueßen. Sennbaß man eigennüfjig unb ftug ßanbte, traut ©iner bem Stnbernleießt ju, weit f$eber fo tßut ober fo tßun möcßte. Siber baßman oßne ©igcnnu$ bab Oute itnb löbtieße berrießte, bejwcifettfaß Seber, weit ßcß SBenige baju fäßig füßlen.

Sei bem adern fcßäfjt boeß Seber bab Sob gewößnlicß ßößer,wab man bem ©bclmutße fernes £erjcnb, atb bab, wab manber ©tnfießt unb fttugßcit fcfncb Scrßanbeb jodt, wäßrenb er inber ©ttde lieber ftug atb tugcnbßaft ju teben bemüßt. Sieferfeßetnbare SStberfprucß aber tofet ßcß in bem beräcßtlicßen ©runb*faßc ber üftenfeßen auf: baß ißnen am Urtßeit ber ÜKcnfcßen nteßr,atb an ©oitcb itnb ißrer eigenen innern fjufriebcnßcit gelegen; baß ße baßer bie $ugenb unb ©ectcngüte nur ju einemSBcrfjeuge ißrer Sebcnbftugßeit maeßen, unb jtt einer gtänjcnben|>üde ißrer unreinen Senfart.

Siete rccßtfcß offene ©ßrißen, bie ben ©ßott ber fßtenfeßenfcßcuen, aber barum bab Oute nicßt minber lieben, ßeden ßcßößenttieß ber Sfteßrßcit ber fWcnfcßen gtciiß, unb üben bab @ut cim ©tiden, ©ie füreßten, bureß öffenttieße £anblungen aubge*jeießneter ©cctengüte ßcß in ben 0tuf ber £cucßetei unb pßari*fäifcßen SEBcfenb ju bringen, ©ie feßämen ßcß gcwtffcrmaßcn ißrer