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SWaugel feeö SScrbtenflcö- ©er @emetnnfif}ige Wagt nicht fo lautum baSfcnige, was er öerlicrt, beim er fann ft cf; einfe^ränfen;et nimmt SBaffcr flatt beb SEBeineS, fcbwarjeS 33rob ftatt berSccfcrbiffcn; aber fchmcrjlicbcr hören mir feine Hagen um bieStoth feiner übrigen Mitbürger, feine Hagen um baS, was feine©emeinbe, trag fein SSatcrfanb einbüfit. ©enn er gehört nichtfich felbft fo fe$r, alb bent Saterlanbe an.

SEßie, mein ©hrift, bu erftaunft über biefc ©eclengröfcc, wieüber einen göttlichen grcntbling, bent bn noch nie begegnetet?Siehe, eben biefc riihrcnbe £erjenSgütc, bieö ©afein unb Slthmenfür ÜKitbürger unb ©atcrlanb, bicö unb nichts 2lnbcreS ift wahres©hriftenthunt, bieö heift in ©ott wanbeln unb göttlich leben.

@o gehe hin, fo lebe. Qcrwtrb bir bie f>immelstrbnc hohn©emeinnügigfeit, gorbere für baS ©utc, was bu thuft, nichtimmer Sohn, bringe beinen äflitbürgern ju ihrem Scften gernein Opfer mit freubigem ©emüth. ?>at bieh ©ott mit 9tcicp<thümern gefegnet: gehe hin, öerbreitc biefen ©egen jum SEhcilburch nützliche «Stiftungen unb Slnftaltcn über Itaufenbe beinerniinbcr reichen SWitbürger ober ihrer Hnber. Sift bu nichtbegütert genug, fo pat bn bom «Schöpfer latente anberer Slvtempfangen, bu hat Hnntutffe ober ©efchicflichfciten. Gerwartefeine ©elcgenhettcn, fonbern fuche fte auf, wo bu jum SEBoht*ftanbe unb fllnjscn, jur ©pre unb jum ©lanj ber ©emeinbe, inber bu wohnt, ober bcS SktcrlanbcS beitragen fannt*

©er it lein ©Imt, ber noch nicht gelernt hat, gemeinnfifjigju fein! ©er it noch nicht in unb mit ©ott, ber noch nicht,wie ©ott für bas SBeltall, als fWcnfcp in feinem ffetnen Sßir*fungSfteifc burch gemeinnühigen ©ifer baS möglichte ©ute tif #tete! ©er hat noch nie ben £immcl in feiner Srut getragen,ber baS ©ntjiicfcn nicht gefühlt, wohltätig für Sßiele mit eigenerütufopferung gewefen ju fein.