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©efifncftichfcitcn erworben haben; et muf barnacb trachten, feinVermögen burct; alte rcchttichen fKittct 31t »ergröpern. 3e mehrÄemttnip ober ©cfchicfticbfcit, ober ©igenthum ein SD?cnfch bejtßt,je mehr SWittct hat er, nüjjtich werben 31t tonnen.

golgtid; t|t, wenn cb heipt: ©et gcmcimüijjig! bamtt nichtgefagt: SBcrgtp nun gans bict; fctbjt, öernaebtäfftge alle beineAngelegenheiten, forge nur beftänbig für Anbcre; fonbern ebliegt fchon in ber Aufforderung 31er @emcinnü$igfeit ein ernjlcr3uritf an biefr: ©rwirb bir Sftittct, um beincr ganütic, beinernSBofmort, beinern Batcrtanbe ben grifften ftiutjen fltftcn 31t fön*neu. D(;nc fotchc SDtittct fätlfl bit Aubcrn 3ur Saft. ©taubenicht, bu fömicjl unwiffenb ober arm fein, unb boep Anbern£*lieh baburct;, baf bu für bab §>cit ihrer ©eeten bcte|t. £ratt*rige ©cmcinnüjjtgfcit, bic ftet; auf beine eigene Sfrcigheit grünbet!Auch -Scfitb, auch feine Apojtct beteten für unb, aber fte tiefeneb nicht habet bewenben; fic arbeiteten, fte heitten Kranfc, ftegogen unter bieten fKühfcligfcitcn burch bic SBctt unb lehrten,©ie empfingen ihre -Wahrung nicht unberbient in ©orgtofigteitunb ruhiger Betrachtung. SScnn wir unb aber SWittet erworbenhaben, Anbern nüjjtich werben ju föitncn: bann fotten wir bie=fetben für Anberc anwenben, unb fo bict wir für unb fctbjt ent*hehren fönnen, für bab gemeine Bcfle aufopfern.

SDcnn berjenige berbient teinebwegb ben Stuhmber ©emeinnüßigteit, welcher bab, wab er 31cm Bcftenber ©tabt ober beb Sanbcb tjjut, aub eigenem Sfufjcnober für Sesaptung »errichtet, fonbern berjenige,wetcher bab gemeine Bcflc beförbert, ohne Sohn ba*für 31t begehren.

Auch ber £anbwerfcr, ber .Kaufmann, ber ©ctehrtc, ber©taatbbiencr, bet ©eifttiepe arbeiten nicht btof für fiel;, fonbernfür taufenb Anbere. Allein barunt föiuicn fie nicht gepricfcti