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unb Sefanntcn, barf ich mich meinen tcibenflhaftlichcn ©efitblettüber bab, mag unter ben Settern gefebtebt, nicht forgtoö hm«geben, ©clbft ba muff ich meine ©befürcht für Siegenten nicht»ergeben; fetbfi ba barf ich btc wahre Sefchcibcnbcit nicht »er»täugnen, bie ben ©hriflett überatt flhmücft, er flehe öffentlich »etbem Seife, eher tf;eite feine ©mpflnbuitgcit einem »ertrautenIjerjen mit.

Sieht ich fett richten; @ott richtet bie ungerechten gürften.£och tfl unter ben (Sterblichen ihr 2tmt, furchtbar febmer ihreSerantwortung »er bem fiönig ber Könige! ©r iflö, ber seitihnen Siechcnflhaft nimmt über bie Serwaltttng bcö ihnen hie«nieben »ertrauten (SutcO; Sechcnfchaft über bie Scrfcbsucnbungihrer Sage in üppigem SSohllebctt, bie er ihnen gab, für bieStube »on SStllioncti $u forgen; Siccbenflhaft über beit Scicbtflnn,mit welchem fic ihre Seamtcn ernannt haben, unb wo fic benrechtfchaffenen, ben einflehtöotten ©teuer »erachteten, unb ben©dwteiebter »orjogett, wett er ihnen attc? ben Shräncn teibenberltnterthanen @olb flbuf; Stccflenfcbaft über jcbcsS ungerechte, will«fürlic&e Urthcit, mit welchem fle baO ©efeij »ernübteten, baO flejur Sicherheit 2Uler heilig bewachen füllten; Scchenfchaft überjeben SlutOtropfen, welcher burch ihren ©tolj, bttreb btc ©r«obermtgO« ttttb Sergröfcrungöfucbt mit »crabfcbcuungcSwürbigcr©leicbgülttgfcit in ungerechten ober auch nur uitporflcbttgcn üric»gett »ergoffen würbe.

Slttch ber ntäcbttgflc ber gürflen ift, gleich bent geringflenfeiner Untertanen, ber ewigen, gcbeimnifwoH wtrfcnben Orb«nung unterworfen, in welcher fleh bie SJett bewegen tttttfl. Slttchunter ben guwclcn ber tone wohnt bie Slngfl unb bie Seite;auch unter bem fJJttrput regt fleh ein flrafenbcö ©ewiffen. S5ol;lfah bie Sktt flbon Sprannen; aber fle fah auch mit ©chattberttmehr atO ein Strafgericht über btefelbcn ergehen.