seine ©elaffcnhctt auf ccm ©ipfc£ beb ©litdcb, bitrd; beute 53c=fonncnhcit in alten gtanblungcn, wctd;e Sftacht, rneldfc feltg unsweife utachettbe .Sraft Sie SMigion 3efu gewährt.
So ber Ghrift im fBcrhältniffc 31 t ben 3eitcn. Sic mögenwcchfcltt, fein §>ex-j bleibt ftet) gleich — unb utiwanbclbar, nncbieb ©ott unb ber Sugenb treue -per}, bleibt ihm bic $mlb bebSlller^öc^ficn. Ser Sftcnfd; mad;i ungltictliche 3citen, nicht bic3 cit. macht imglüdlichc Sftcnfchcn!
So teilt id; beim auch in biefen Sagen Borfxd;tig maitbclit, nichtaib bie Unmeifen, fottbern alb bic SBctfen. fScrtraucnbboll aufSid;, mein ©ott, mein 33cfchxi£cr, mein £ort, Jnnblicfenb,toill ich nie ben iWutl; finfen taffen, fo furchtbar auch bic 3Ser=heingniffe fein mögen, wcld;c mein SJatcrlaub, metn^axtb, meineSieben unb mtd; treffen fönnen. ftabe id; nur ein reines £erjunb einen guten, heiligen ©cifi: 0 fo tarnt fein ltngtiiet michgattj erbriitfen; fo btfi Su, SSnter bev Sctbcnbcn, meine £off=nung, mein Schilb, mein Schief.
3n metchen fchrcdlid;en SSerhältniffen maubcltcft Su, 0 3 c ftt b,greunb meinet unftcrblidjen Seele, in Seiner SKenfchhcit aufSrbctt! SBareit fte minber traurig, minber oerberbt, alb btc=fettigen, in welche mich mein Schöpfer berief? — 0tctn, Su^eiliger, Su warft ber S3crfolgtcftc, ber SJerachtctftc; Su mufjtcftoft nicht, wohin Sein §aitpt legen; unb brnnod; warft Su nichtber llngtiicflcchfle. SDJitten in beb Sebcttb SJöthen blieb SirWeiterleit; beim ber SBeifc, ber ©eredfte tragt immerbar ben§rimmcl in feinem Werken, unb ifl unabhängig oon ben äußern©mgniffen. Su warft tjon Sünbcrn umgeben; fte öerriethenSich, fchlcpptcit Sich sunt .Äreujebtobc; — ach, um unfererSitttbcn willen littcfi Su, aber Sein Sftuth, Seine greubigfeitwich nicht »on Sir.
D ©otiebgeifi, 0 ©otiebmuth, Berlafj and; mid; nid;t in