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gebet mit) tut 9 tot(;fall Scfcbüfcer 51t fein. Sieb tfi eurer ©tei»tung attgemeffett, aiö ^Jffegeäftern ber Untergebenen, bereu ©litcfihr unter eure Obhut nehmet. ©te Semcifc bcr 3 uocrftci;t, welcheftc eitet; geben, ftnb Seweife ber ftochachtung ttttb banfbaren 3u*nciguttg, bic it;r i(;ttctt cüifiößtet. hingegen ftnb aiijugroße Offen»bcrjtgfciteit 0011 eurer ©eite gegen ftc Seweife großer Schwache,in ber iftr befennet, baß ißr 001t betten geleitet ttttb beratbett feinmöchtet, bic it;r eigentlich leiten ttttb beratben fülltet.
gebe Schwäche, weiche Sätcr itnb Splitter ibrett Sintern jei»gett, verringert notbwenbig bic ©brfitrebt berfetben; boct; tannbic angeftammte Siebe ber Stnber battebett noct; itnmcr bcfiebcn.©chmäcf;en aber ttttb Stößen, ivetebe eine £crrfci;aft betn auf»iitcrffaittctt Stic: bed ©cftnbed wabrttebmett läßt, tifgett bic ©br*furcht aitd, wäbrcnb es? feilte Sinbeoiiebe empfinbet. 5 Bcr ftetttfeine gebier gern ber 2Bctt jttv ©cf;att and? ©d ift immer febtimm,bic SBcrfchwicgcnbcit eine? fKenfebett bttreb greunbfebaft uttb Stad;»gtebigfett erfattfen jtt tttüffen. ©en ibetterfien fpretd jabit aber bic£crrfcf;aft beut ©cftttbc, twetnt ftc beffett Stäche ober @cfc(;wäj5tg»feit befürchten muß. Oft bteibt bettt, weicher beit ©icnflbotciijitttt ©titmiffer feiner gebier macht, feine atibcrc 2Ba!;t übrig,aid ülbbcingigfeit bott ben Samten bed SKiethtingd, ober Offen»barttng feiner ©cf;anbe.
SBiiift btt 9 taci;ftchi gegen beitte atifättigen Schwächen crwccfcn,bie btt nie gaig öerbergen, ober ttitht fo fchtteii iiherwinben famtft,fo iibc fchoiteitbc 9 ?ad;fid;t auch gegen Ueberciittttguttb unborfätji id;e gebier beitted ©eftnbcd, SMnßt bttaber jur ©rbattung ber Orbmtitg (trafen, fo gcfci;ehe cd mitwahrhaft väterlichem uttb mütterlichem ©eiftc, ohne fteftigfett,ohne ©rol'hcit, ohne ©epolter. ©in foicbedfamt woi;i bclcibigcit,aber nicht beffern. ©tt rnitifi bich ja nicht bttrei; bad ©trafenrächen, fonbern beit gebienben »ott fünftigen Scrirrititgctt äi;tt»