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jiehcit; wer greunbc ijabcn null, muß fte erft gewinnen; wergutartige, an^äitgtic^c 5Dienerfd;aft »erlangt, bie baS SBohl uttto£etl ber gamilte als if;r eigenem Iteben foll, ntufj fte burch feinweifcS Setragen bilbeit unb an ftc^ feffefn. @S ift nicht fooft bic ©dml» bcS ©eftnbeS, wenn cs nichts taugt, als btc©t^ttlb ber §errfd;aft, trenn fte Scutc, bie gewöhnlich fo »telttnb fo wenig genfer haben, wie mir Mt, nicht taugtief) 51 tmachen weif. 2 J?an fattit mit einiger Buöerlcifftglcit barattfgälten, baf in einer fmitöhaltung, welche baö ©eftnbe oft ab«einbert, entmeber ber £auö»atcr untauglich ift, ober bie §>aitd«mutter gute, frtcbliche Orbnttng ju hanbl;aben unb baö Sffiohlfcütalter Untergebenen ju bereiten unfähig ift.

3 !)r Herren, was recht unb gleich ift, baö bcmcifct benttnedftcn, fagt bic Zeitige ©chrift, unb wtffet, bafj thr aucheinen £errn im £imntel habet. (Sol. 4, 1.) git biefen metiigenSEBorten liegt bie gattje $unft eingeftbfoffen, ein gutes, treues,anhängliches Oeftnbc ju ertjatten. Scffanbett euere biettenben£attögcnoffen als SDtenfchen, btc euch jwar ihre ©ienfte umSoffn unb Srob »erlauft haben auf gcwtffeBcit, übrigens aber,als ffiJenf^cn, citd? gleich ftnb; bie gute unb übte ©igenfehaftenbefreit, mie tl;r, unb mit Stecht forbern, bafj ihr fte als föten«fehen behanbeft, nicht als millcnlofe SSSertjeuge, nicht als bulb«fatttc SEhtcre, an benen ihr ohne Untfiänbe cucrit jcbeömaltgettSaunen freies ©ptcl taffen fönnet. gorbert nicht, baß fte »oll«lomtttcner fein fotten, als ihr felbft feib. ©enfet euch in ihreSage lebhaft hinüber, ttnb t»as ihr an ihrer ©teile felbft leifiettwürbet; ober rote euch jfu Sttuthe wäre, roenn euch euere £err«fchaft behattbelte, roie ihr bic, welche euch bienen. Scrgcffctnicht, ba? ihr einen fterrn im Fimmel habet! SEßie betragetihr euch gegen ihn, mit welcher Stachftcht »erfährt er gegen ettchl©0 fei» benn gegen bic ©urigen, wie ©ott gegen eitel?: lang«