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ten, unb worin wir uns? gern Keine bequemticbe Sfacbtäfffgfcitengeftatten wollen. Sie fPcrfoncn atfo, welche wir bereinigen,Sengen bauon jit fein, freuten babttrcb mehr ober weniger inSSertrautbeit mit unb gefegt ju werben. Um fo fcblintmcr, wennfte biefcö äkrböltniffcb nicht würbig ftnb; wenn fte bnret; böfc©emütbbart ober bttreh Uiwotlfemntciibcttcn anberer Slrt bie 3't-friebenbeit beb bäubticben Sebettb oerberben.

SBirfttcb ifi bad fllagcn über febteebteb ©cfütbc etwab febr©cmöbnticbcb. ©ibt ment aber entf beit ©rttnb ber gegen biebienenben £>aubgcnoffcn geführten Sefebwerben wobl Siebt, foWirb man bemerfen, baß ber 33crbrttß über fte nie fo febr wegenanfälliger Ungcfcbicfltcbfeit, atb wegen ber in ihnen oorberrfeben»ben ©cmütbofebter entfielt. Ttan »erjeibt jene oft gern, wennbtefe bafür bureb Sutgenbcit erfetjt werben, bie 3utretucn nnbSiebe cüiftößcn.

Sicnfttcutc ftnb, weit fte fotebc ftnb, attö ber Saht beb ärntern25otfb. ©ic ntüffett, ttnt ft eh auf anfiänbige ober bequeme SBeifejtt ernähren, eilten Speit ihrer pcrfönticben greibeit für eine Seittaug »erlaufen, ©ic bringen bie beut ärntern SBotf cigentbüm*lieben gebier, in geringerer ober größerer Tic ngc, mit fict; inben üreib ihrer §crrfcbaftcn; aber atteb vielerlei gute Geigen»febaftcit, bie bau SBobtbabcnbcrn oft mangeln.

Sod; im Umgang mit reichern fßerfonett, bereu SSobtftanbunb Stnfcbctt ben Sürfttgern leicht bab böcbftc @ut ber ©rbenwettfebeinen mag, legen fic gewöhnlich bie rohen ©igcnfcbaftcit ihrer£crfuiift ab, ober mitbern biefetben, iubcitt fte beit Soit unb bieSenfart ihrer fjcrrfchaftcn naehahntcit, welchen fte ähnlich feinmöchten. Saraub cntflebt bei ben Sienfitcutcn jene üKtfchuitgbon fBornehtnthun unb Sticbrtgfcit, ooit Sitbung unb Stobbett,welche btefent ©taube gattj befonberb eigen ju fein pflegt, ©icwerben Staebäffer ihrer ©ebietcr unb ©ebictcrinncn; man erfennt