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©hrifientugcnben, nämlich ber 33ef<heibcnhett. ©cringfchäfjungStnberer aber beutet auf ben in mir mohnenben ©tolj.
fjeber uü^Itc^e Sürger im SJaterlanbc tiat bas Siecht, Sertb'fcpä£ung öon feinen fOTitbiirgcrn, bon ?>obcn unb Sticbern, juverlangen. ©S ifl fein §>anbmcrf, fein ©emerbe fo nichtig, feinSlmt fo bb(b/ eb fmt int Santo feinen Stuften. ©b gibt feinen©tanb, bet beut Statcrlanbe Sienjic Icifict, bet nicht chrcnbollmäre. ©ben biefe ÜKannigfaltigfeit ber Verrichtungen, ©efeftäfte,Sebenbarictt unb ©tänbe macht eb, bap gebermann feine Kräfteauf bic mohltpätigfie Seife für anbere SÄcnfthcn antoenben fann.©ben babttreh »erben mir in biefent Mett Stile cinanbcr noth*mettbig unb »evbunbcn. ©ben baburch fönnett mir ben ©inn bebgöttlichen Sorteb erfüllen, baf) ©incr bem Slnbcrn biene, geg*Itihcr mit ber ©abe, bic er »oin £errtt empfangenhat. — Nehmet auch nur ben nicbrigjtcn ber ©tänbe, bie ge*ringflc alter Vcritföattcn aub bem bürgerlichen Men hinmeg,unb mir merbett bie grope Sütfe fühlen; mir merben einen SD?an=gcl leiben, ber ft'ch in allen ©tänbeu cmpfittbltch machen mtrb.Sir müffen froh fein, baf/ ft'ch fKenfchcti fittben, biefe ober jeneVcfcpäftigung ju treiben, mclchc für unb fclbfi ju befchmcrlichfein mürbe; mir müffen ihnen banfett, bap fie eb übernehmen,unb unfer ©anfgcfüpl äupert ft'ch in ber Sichtung für ihre »tcl»leicht nicht glän^cnbc, aber boef; ttothmenbige Serufbart.
©emungcachtct ifi eb einer ber gemeinften gehler, bap fo gernein ©tanb »cräcptltch auf ben attbern hcrabblicft; bap jeber flehüber bat attbern erheben mill, unb feinen Serth oft in Vorjügcngeltenb machen möchte, bie an fteft fclbfi gar feine Vorzüge juhetpen berbienen.
Sic bcrächtlich ficht oft ber fioljc §anbmcrfbmamt auf benharten Scrttf beb SanbntannS ttteber; mie öerächflich micber berÄünftlcr auf ben f>anbmcrfcr; ber Kaufmann auf beibe; ber