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1 (1853)
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Betten nicht, fottbertt bie SD?cnfe^ien ftttb filtert. B5er einfachlebt, immer weniger aubgibt, alb er oerbient, bal;cr wohlfeilerarbeiten fann, fat bett mctflen Serfcbr; wer ben metjlen Beriefthat, fatm bie beffere 2Baare liefern; wer gute SBaare gibt, hatnid;t Urfadje jtt Betrügereien, Berfälfchungen unb Ucbcroorthei*lungen feine Buflucht ju nehmen.

©cfon bie Srsichung, welche Siele ftanbwcrtdlcute ihren $in»bent geben, oftanjt bei btefen Unjufriebenheit nüt ihrem ©taube,©ie gcnicfeti in ben gugenbtagen ein bequenteb SBohlleben, gehenzierlich gebubt eitler, unb werben ju einem Jlufwanb gewöhnt,bett fte nachher, wenn fte ihn burd; ben (gewinn ihrer Slrbcit be=firerten füllen, nur müffant ober gar nicht beliebigen tonnen,©amt wirb ihnen il;r ©tanb oerhaft; fte oerfuefen eb in anbern©ingett, hfitfäten in mancherlei ©enterben, unb enben mit gänj»liefern Bcrberbcit.

ülttbere taffen ihre ©ohne höhere SBtffenfchaften erlernen, unbglauben, ihnen babttrth ein beffereb £oob ju öcrfchaffen, alb babftanbwcrf gewähren tarnt. 2lber fte bebenfeit nicht, baf teüteb*wegb ber ©tanb, fonbern ber ÜKcttfd; in bemfetben, bab beffereSoob erwirbt; baf ohne ©enügfamfeit, glctf unb auögegeid;netcifenntntffc ber fOTcttfd; überall 9totb leibet unb etenb ttmherge»worfelt wirb; baf ohne grofe unb mäd;tigc Berbinbungen ttt benhöhern ©tauben deiner barin fo leicht fein Olücf ntad;t. ©aberfteft man manche öerborbene ©elehrtc, oerborbene fiaufleutc,ärmliche ©chreibcr unb Slnberc, bie jtd; eüteb nahrhaften £>anb»wertb fehäntten, bei mohlhabcnbent ßiinfitern unb £>anbwcrfernihr tümmcrlid;eb Brob fud;en unb betteln, ©afin brad;te cb bielinocrftänbigteit ihrer leltcrn, bie ftch über ihren ©tanb hinauf»fdtwittgen wollten, unb bie Boriheile bcffclben nicht einfahett.

@leid)e gehler hat ber £>od)mitth bei (Stjiehuttg ber SEöcftcrunter oielen ftanbwcrfbleutcn gentein gemad)t, fWatt fleibet fte