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3infcn in bcinjcnigen SebcnSattcr, baS birnur übrig bleibt, bonihnen ju jeffrcn.
Sin gcfunbcr Scib, ein mäfngcS SSermögen, welches unö »orgrofetn ÜKangcl fchiifst; eine batifbarc, järttichc Sugenb, bie wirerziehen; greunbe, bic wir unö bauerhaft gewinnen; ein immergleicher, froher fPluth, ein reines §>crä, ein gebilbeter ©eifi —baS ift’S alfo, was baS Sebcndglücf im fpätefiert ©reifenalteroerbürgt, unb ebne welches ein langes Seben feineSwegö einwünfebenöwertheS @ut ift.
2Rag es Mieten auch jubiel geforbevt febeinen, alle biefe 3$or»iheife ju bereinigen: fie ju erreichen ift feine Unmögtie^feit; beimbaS Unmögliche liegt in feines vernünftigen SBefenS SBillen. Seberweil), tf;cits baff er einige biefer SSortfjeifc wirtlich febon beftijt,unb fte nur mit Sorgfalt ju bewahren bat; tbcits baji er fie beiweniger Sntfcbloffenbeit unb SluSbancr bcS SBitlcnS noch erreichenfanii.
Ser aJtcnfcf» aber berntag StlteS bitrcb ©ott. Sr lebe in ©ott,baS beifit, in göttlichem Sinn, wie SefnS ihn offenbarte! —3tcligion ift bic ficberfte giibrerin junt fct;önften 3tel unferer Sage.Sic gibt uns .Kraft unb SERutf;, ancb baS Sebwerfic ju über»nehmen, auch baS Stcirfjte ju überwinben. Sic berbreitet Sin«ntutb, Roheit unb Segen über alt’ unfer S(;itn. Ser religiöfc©reis, nicht ber blopc Steter unb Kirchengänger, fonbern ber in©ott tebenbe, göttticl; gefilmte, göttlich liebevoll battbclnbc ©reis,ift ber glücffcligfte. Sic £cttcrfcit ber Seele, welche fein ehr»mürbigeS 3(ntli£ berfiärt, ift nur ber fchöne SBicberfcbcin einesmißlich vollbrachten SebenS, unb glcichfam ©lanj, ber i(;n fchonaus einer beffern 2Belt übcrftra(;lt, ber er fich nähert.
Sinb äkrlängcrung bcS SebenS unb ein fröhliches Sitter beinaßunfcb, fo werbe mächtig baju burch bic ^Religion geftt, bcSgöttlichen SSetiweifen. Sie lehrt bicb bie ©efunbhcit beincS
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