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Sicfc unfcbicfltcbc ßrjiepung bcr Töchter wirft »crbcrblichauf bad männliche ©cfchlccht jurücf. üRanchcr, bcr fich nicht inber Sage beftnbet, ben (ioljen Sinfpriiehen, ben jablrcichen an»gewöhnten Sebürfniffen bcr Jungfrau, bic er lieben fönnte,©enüge ju leijten, gibt bie Hoffnung ju einer ßpc auf, bie ihnbeglüeft fmben würbe, ßr »erfepwenbet ben Ucberfluf) feineößinfommcnä für rohe ©clüfie; ba er ifm nic^t im nüchternen,häuslichen Seben für SSJeib unb ßinb anwenben barf. ßr fiilltfeine wrtben Triebe, wie et mag unb fann. Sin ©elegenbcitenfehlt es ilmi niept, unb ©ewopnbeit Icf;rt ihn frech fein, ßr,nur mit bem SluSfcbuß beö weiblichen @efct;fccf;tö oertraut, fenntfeine ©ittfamfeit, feine Unfcpulb. Überführungen nennt ber cfel*hafte Söfcwicpt Sriumpbc. 5D?it ÜBij} fuept er fein oiepifebeöTreiben ju oerfchönern, bis er entnerbt, ober als Opfer fcpänb*lieber Äranfpciten, pinfitift, ein früher Staub feiner Safter. Oberrettet er noch nach langen SiuSfchwcifungcn Seben unb jitternbe©efunbbcit, fo ijt Ucberfättigung bie golgc feiner Ungcbunben»beit, ober auch ungerechte SEBürbigung unb SSeracptung beü Weib»lieben ©efchlccptö, weit er nur bie ebriofeften ©lieber beffclbenfennen lernte; ober eine nie giiietliche ßpe, weil baö vergiftete©eblüt unb bad entnervte üBcfcn beö SSaterö mehr ober wenigerin fränfclnben Sinbcrn laut wirb, unb bie ©attin heimlicheüberaeptung gegen ihn in ihrer Sruft entpfinben muh.
hinweg ober ben ffilief von ben ©cbcufalcn ber bürgerlichen©cfellfchaft! ©oll ich bic meiner Slnbacpt geweihten Slugenblicfcburep ipr Sinbcnfcn bcfubcln? Sieber werfe ich ben Slicf aufjene unglücf fiepen ßpelofen, welche nicht burch eigene ©cpulb biegreuben beö bäuSlitpcn Sehens entbehren müffen. — ßifere Stic»manb gegen fte; eifert gegen bie Iteppigfcit ber ©itten, gegenben bsrrfcbenben ipracptaufwanb, ber ihnen bei mäßigen ßin«fünften unmöglich machte, ein reblieheS ÜSbcib $u ernähren. Un«