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bem (fpriften unb SBetfcn micpttg genug, auf fte, auf bte Oucttcnmannigfaltigen SSerberbenb, pinjubltcfen.
2 tucp noip peutigeb Sageb merben 3 üngtinge uub fttfäbcpenbet cpelofen Gfinfamfeit tu Älöflern gemibmet; aber niept fo»roopt aus jener übertriebenen Segterbc, burep fotipe Opfer bemSummet gefälliger jit merben, atb biclmepr, unb nur attjuoft,um ben ©öpnen unb Söiptern, metepe fein reicplicpeb ©rbe jupoffenpaben, ein anfianbigeb Untertommen 31 t »erraffen. 2Mcpeine Gfntmcipung ber $ircpe! metep ein SWipbraucp ber 3?ctigion,bie man bemtpt, bie Süden ber haubpattung attbjufütten!
®arum paben mcife gürften, um biefem SOtipbraucp jit fieuern,unb mantpeb ungliitflitpe, jugenbtiepe ©cpludjtopfcr beb Selb-unb Gfprgcijeb ju retten, mit 3?eept unb fftiept bie übermäßige3apt ber $tö|tcr bermtnbert.
S'tocp ein anberer ftttipbrauep beb 3 tetigionbeiferb finbe; inunfern Sagen in bcrfcpicbenen Sänbern ftatt, mettper oft fcprn bietraurigflcn SBtrfungen erzeugte. Grb ijt bieb bab ben Seprci 3efitunb feiner Stpoflet jumibertaufenbe Verbieten ber @pcnjmifepen ^erfonen oon »erfepiebenen @taubfnbbc=fenntniffen. 2 M(p eine ungepeure fWaept beb gnmfantficnSSorurtpcitb, um ber Steligton 3 efu mitten S>crjen ju trennen,ivctfpe ftip für etnanber gefepaffen füpten! 2 Mtp eine ttnmiffem’pcit in ben SBaprpeitcn beb göttlichen ffiortcb noep in Sagen,ba fein £>orf mepr opne Seprer ifl!
©epon jur 3 eit ber Stpojtet trugen ocrfcpicbene Spriften Se=benfen megen ber ®pc, beren ©lieber fiep ju ungteieper SMigionPcfannten. SBeniger anftöpig mar eb, menn ein eprift eine3 übtn, ober ein 3 ubc eine ©prijltn pciratpetc; beirkie metften©priften maren borper bem mofaifepen ©efcfcc jua'Pan gemefen.Stber gefüprficper fepien eb bem epriflen, eincP cit>in 3 UC Srau}u Paben, ober ber ©prtftin, bab 2Betb ti’<* Ungläubigen ju