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ätnbern, unb fu#t bie gefcgcnfien Stugenblicfe, ifm frcunbli#»on benfetben ju entwöhnen, ohne ihn öor ft# felbfi attjufebr,-gefebmeige bot frembeu 3cugen, berabjuioürbigen. Unb märeenbti# auch biefc höhere Siebe für ben Slnbent nicht in unfeverStuft: fo müßte Siebe für unb felbfi, unb baß ber S^efJnnb foerträgti#, fo bornentob atb mögti# mürbe, unb ju folgernweifen, #orft#ttgen, cbelntütbigen Setragen binteiten; fomüßte Siebe für unb fetbfi unb reisen, bur# SBegtoerfung uit*fercr gelter unb Schwachheiten, bitr# Jtnnabme neuer Stugenben,bie Hochachtung beb ©atten, 3ufriebcnt;cit mit unb felbfi, beitem©enuf ber Sebenbjiunbcn, unb 2l#tnng oor ber 2BcIt su erwerben.

Siebe unb Sietigion »ergöttticben ben Sunb ber Gebe. St#bie, wet#e bienicbcn bab Soob beb Scbenb tbetten, fic finfeneinfi mit ben gleichen Hoffnungen in beb Stobeb 2trm. @ie febenber gteicbcn ©wigfeit entgegen; mit gleichen ©mpftnbungcn et»beben fie #r ©cmütb jurn Sätet ber Sßelt. 2Bo 23ein ©taube,o Scfitb ©briftub, tebeubig in ben Herren mot;nt, ba bcrrf#tungetrübte ©etigfeit; ba tfi feine fteubcnlofe Gebe möglich; baerbt ber frommen Leitern Siebe unb Stugcnb auf begtücfte 9ia#=fommen!

2/i.

® (t ^ e e I o f c S e Imt,

© r fi e ^Betrachtung.

1. Sor. 7, 32.

@8 fomt nidjt fein! 3n feinem StankeäOBobnt at(c8 ©tiiefs Sotifimmcnljeif;

Stiebt in ket @bc fdjönent Sänke,

9ti$t in keö ©njgcn ©nfamfeit.ttnk wen nidft ätclteenwonn erfreut,fSiibtt auch nicht Steltern * ?>crjcteik.