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öatcr; fei ttod; fo järtlid;, ad;, beine Siebe quittt ja boeb nichtaus? bem tiefen 3nncrn eines? SWutterberjend gegen bad gutefftflcgcftnb! 9tctti, eine liebe SSaterbanb läft ftd) nie ganj bttrebeine frcntbc fianb, unb ein SPiutterberj bttreb fein anbered erfefjen!
Unb fannfl bu fctbfi nid;t beinc Vorliebe für bad eigene Äinbocrlättgncn, o öerlctugite fie wcntgftcnd beinern ©atten; er wirbgerührt beineu ©belfimt unb bies? garte @efül;l mit »erboppelter2ld;fttng unb Siebe bcrgcltcn. Verbirg fie wentgftend bem ©tief»finbe, unb ocrratl;c fte nid;t in £f;atat, niebt in SBortat, nic^teinmal in ©cberbot, unb bu wirft bir ein frcuitblidtcd £>erj ju»eignen, bad nach einem tbcilnebmcnbcn £erjcn fixest! Std; wirbhoppelte Stete bott allen ©eiten unb btc Gcl;rfurtbt ber 2Bclt um»ringen. Saut wie man btc Sicblofigfcit ber ©tiefälterix attge»mein berad;tct unb Raffet, um fo ^ö^cre ©credfttgfeit unb 33e»witttbcrung pflegt man ber SEugenb festerer jtt Jollen, bie bett©tiefftnbern eben fo treue, jcirtlidjc Leitern ftnb, ald wären es?bie eigenen.
Serbirg beine Sßorlicbe ben Äinbern — fie ftnb fd;arffid;ttgetals? bie @rwad;fatat, weil ii;rc Slufmcrffamfeit nod) burd; weniger©egenftänbe jerftreut ift; weil fte nod; auf niefttd fo fe§r ad;ten,-ald auf bie dienen unb SBortc tl;rcr Mtcrit, in betten fte il;rc©ebictcr, i(;rc ©eliebten, i(;rc ©d)u£cngcl, ihre SBorbtlber jttfcl;cn berechtigt ftnb. — 3Bcf;e, wenn fcmald beine Sßorticbe bttrebunborftebtige Sicbfofuitgcn beit ftictb bed Sfttnberbeglücffcn regemachte: bu l;aft bat ©anten ber ftölle in bat 33obat ber Siebegeftreut. 2Sel;e, wenn betne SBorliebe btd; fattald jtt einer Utt»gcrcchttgfcit gegen bad tntnber geliebte jftttb bcrlcitctc: bu bafiber Unfcbulb Sr^ränen erpreßt, bie ©ott jäblt.
Unb einft, wenn bied »ott bir mit 23atcr» uttb ÜPiuttertreuegepflegte ©ttcfftitb erwaebfen ift; wenn cd etufieft, wie ©rofted,ttnaitdfprabltcb ©rofed bu an ihm getarnt baft, ba bu fetbft bciit