füi)l mangelt, eine böfere ©tiefmuttcr, als ber ©arte jemals curböfcv ©tiefoafer bei: SBatfett fein tarnt. ©a(;cr mag cS gefoutmenfein, baß ftiefmüttertidjer £>aß jttnt @prtd)»ort in ber SSSett »er«ben fomitc, »eil er ber ciiiätcnbfte mtb i;artnii(figfte jugieict; ift.
Jiber »of;cr entließt aitd) bicfcö furchtbare mtb allgemein »er«achtete Sa(tcr? SBofjcr bie .fiättc mib Siebtofigfeit tttaitdtcr, ichmöchte nicht fagen »teter, ©iicfäüern gegen t(;re ©tieffinber?
©te Urfaeßen taffen ftch leicht ertfären. 9)?ait beobachte nurbie fmusjialtungcn, in »ctdjcn biefeS Itcbci anfetmi ober reifet,üKciftcuS ift baran bie erfie, natürliche Vorliebe für bieeigenen Sinber ©djutb. 2BoI;l ift eS eine natürliche 33or«liebe ätt nennen, »eit botf» bie §anb ber ßtatur aclfent mitihren eigenen füubcm am engften 3 ufmitmcnfd)toß. Sßfan »irboft benterfen, baß ein 25ater ober eine fWnttcr gegen ihre tut«erjogenen ©tieffinber fo lange bie cbctflc, bcrjttdjfte 3 ärttichfeitbeweifen, atS ftc o(;ne eigene iltnber finb. 5>?att »irb ben fBatcratS Setfpiet riibmcn, ber fein ©iteffinb mit einer ©orgfatt pflegt,atS »ärc cS fein eigenes. fßtan »irb eine ©tiefmuttcr ct;ren,»ctdic baS Äiub ti;rcS ©aücit mit einer Siebe beßanbett, »ic ftcfamtt mit einer großem Snntgfcit ifr fclbftgcborncS lieben fönnte.
aber plöfitich «nbert ftch bet SSielcn SttfeS, fobatb neben bent©tieffinbe nmt ein eigenes $ittb lebt, ©amt ertöfd;t bie alteSiebe gegen baS frentbe, unb »crcinigt ihre ©trauten nur auf baseigene, um cS 31 t fcegtänjcn, ju ermannen unb 3 U befetigen;bann fd)inctd;cü eS ber ©itetfeit fcß»ad;er iWüttcr, frf;»ad;ctSSätcr, bicS ffinb »on anbern »orsttgsmeife gepviefen uub be«»unbert 31 t fe(;en; bann erivacht bie Siferfueßi, »eint irgenbeinmal baS frentbe in beit augett anbercr ticbenS»iirbigcr alsbaS eigene crfcheint; bann regt fid; ber 3tcib, »enu matt cS ftchniifjt »crbergeit tarnt,, baß baS ©tieffiub noch ©igcnfcfiaftcn bc=fi^t, »oburd). es eben fo liebcnSioiirbig, oft nod; angenehmer