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33on aßett Betbtnbungen, welche Nlenfdjen mit 3D?enfc^en imScben fnüpfen, f ernte ich feine, bie ehrwürbiger, wichtiger unbfolgenreicher märe, als bie <S!>e.
(£^rit)iirbfg iff fte, benn fte warb »on ber ©ottheit fclbffangeorbnet. Sie ältefle Urfttnbe bes menfchltchen ©cfchlechts er«jählt uns bie Schöpfung beö NfanncS ititb SBetbeS, unb ihreBerbütbung bttrch bie £>anb Sehoba’S. (1. Nlof. 2, 18.) Srlegte in bie Natur ber Sterblichen bcn ewigen unb heiligen £riebju gegenfeitiger Bereinigung. 3ebeS ©cfchlecht ehrt in bemembern Borjüge, welche ihnt mangeln; beö SScibcö fwlbe ©anft*muth unb garterc Smpftnbung ntilbert bcö NlanncS Uttgeflümunb £roi 3 , fo aus bem ©efübl feiner Äraft entfpringen; bcöSNantteö ©tärle unb Nlutfj befchirmt bcö BSctbeö ©chwäche.©elcitet »on bcn heiligen Naturtrieben nähern (ich Sünglingeunb ^Jungfrauen, unb aus ihrer Siebe blühet bie Slpnung bergöttlichen auf. Sille Bölfer feiern mit Sfmfurcht bie Stiftungber ®he; allen iff fte unb ihr Siecht ein unattfafibareS fteilig*thum.
SBichtig iff biefe Bcrbittbitttg, wie faurn cincanbcre jemalsfein mag. SS iff bie intügftc, welche gcfchloffcn werben fann.Sie Bermählten gerben ihr Scbcnöglücf ju einem einzigengemacht, ©ie ftnb ftch bttrch Natur bie »ertrauteften greunbe.SaS ©chicffat, welches über bem Raupte beS Sincn fehwebf,trifft auch unabwenbbar bas ftaupt beS Slnbcrn. ©ie tfjcilcn©egen unb glttch, bie grettbe unb bie Shräncn, beit Nufjm unbbie ©chmach, pen SBohlffanb unb bie Sürftigfcit. ©ie gehöreneinauber, wenn ihnen Niemanb mehr gehören will, ©ie wanbelnmit cinanbcr bie gleiche ©trafie, unb erff an beit Klippen beS©rabeö feheitert ihr unauflöslicher Bttttb für biefe B5elt. ©elbffbie Banbe, welche Srüber unb ©chwefkrn toerettten, fclbff bieSanbc, welche Sleltern mit ihren Sinbern jufammenfnüpfen