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betupfen möchte, fonbern fanftcö Umtenfen £cß SÜZanneß burch©iite, wo er irren fönnte.
Um ber ©emüthßcinheit im ehelichen Sehen feie höchfic Soll*fommcnhcit ju geben, fei ber ■äZcuocrmcibttcn uuocrbrüchticbcr©runbfafi, nie »ot einanber in ihren Angelegenheitenein ©eheintnifj ju haben. ®«ß Seih wiffe, was in beöSDZanneß Srufi »ergeht; ber SDZann fche Har burch bie ©ebanfetiunb ©mpftnbungcn ber ©attin, wie burch feine eigenen. @olebt ©inß im Anbern, ©o werben jwei ©ecten eine ©cele.©o wirb bie Sf>e baß heilige ©ciftcrbanb, baß fein ©chicffal,fein Stob mehr bricht, unb in ber ©wigfeit fortbauert. — 2Bchc,wer »or bem Anbern ©ehetmniffe hält! — Biefe hni>en fd;onoft, felbfi wenn ftc aitß Siebe, aitß jcirtlichcr Schonung beß An*bem nicht mitgetheitt würben, ben erfien ©ntnb ju ben fchauber*hafteften 3)Zif öerftänbniffcn gelegt. Sieber offenbare fief;©inß bem Anbern, foltte auch baß ©ntbecfcit beffen, waß mangern »erheben möchte, bem Anbern im erften Augcnblicfe unliebfein. SKitthcilung hinbert gröfere Webet, unb öcrfüfjt fctbftbaß Sittcrc, mitbert fetbfi bie ©chutb, unb macht wenigfienßbaß Atlcrgefährtichfte in einer ©t;c unmöglich, baf grentbefiel; äwifct;cn ©atten fietlen. 2Baß Seiber ©cheimnif unbAnliegen ijl, werbe nie ©aetje unb SDZitwiffcnfchaft eineß Brtt*ten. 3n biefer fnnficht fotten fctbft Sater unb SZutter wiegrentblingc baflehen, bie in baß §)ciltgtöum ehelicher SScrtraut*heit cinjubriugcn fein Stecht haben. Bie Sluhe beß Sebcnß, bergricbe beß £>aufeß entftieht, wo ©atten ft'ch einanber nicht fetbfigenug unb nicht Atteß ftnb, wo eine anbere f)5crfon fich jwifchenfte brfingt!
Sein ©eheimnifj unter ben ©atten! SZan weif nicht, wo*ju Ber ben Anbern berechtigt, welcher fich ertaubt, ihmetwaß ju »erhergen. 2Bo ©iner in feinem §>crjen »erhehtt, waß