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fnrnmel ober eine Ictenötange f>öUe bereiten wollen! ©erStritt ifi ejctt)an! ©in furchtbar entfebeibenber <Scf;riit fürbie Stube beb gmijen Scbenbl

©ewöbnlich ijt ber ©on, welken St eubermäbttcfebon int er fl e n Sabre gegen einanber annebmeu,öon unausbleiblich wichtigen golgen. ©ab @lüct, bieSufriebenbeit tmb bie ©tiile beb häuslichen Sebenb bängt natür*lief; nur sott ibrent gegenteiligen Setragen ab. Sie man biefebin beit erften Soeben ober SStonaten anfängt, wirb eb ailmätfgwie dirunbfafj berrfchenb, cnbltcb jur unauflösliche» ©cwobnheit.©chwer fomrnt man bason wipber jurüif. ©arum gebietet bierinfaebfte Sebenbflngbeit, firenger, alb je, in ben erfien Seitenber ehelichen Serbütbung auf bie Slrt jtt achten, mit weitherman fttb begegnet. Ser eb serfeinmt, bat naibber nur feineeigene ©leicbgültigfeit gegen bgb Sicbtigfle, feinen Scicbtftnnabjttlegen. ©emt auf welche Stet Steuscrntäbfte attib jufamntcn<getreten fein mögen, ttnb hätten fte ftcb »orber atttb Sabre langeinanber fcboit gebannt; nie lernten fie ficb fo, nie ftttb fteeinanber fo erftbienen, wie fie im engften sertraultcbfien,täglitben Seifamntenwobnen einanber fcnneit lernenttnb etfebeinen. f>icr erfl fiepen ihre ©entarten ungefcbmücft öorbeitt Sfitf beb Sfnbern; hier erfl erfahren fte fiünbfitb in bttnbertitleinigfeiten, bie fte berühren, bie itebereiufiimmung ober Ser=ftbiebenbeit if;rer SWeinungen, Urtbetle, ©efüble unb Steigungen;hier erjt entfalten fttb jmifeben ihnen allerlei Siberfprütbe unbSlbmeicbungcn, bie fte nicht ermattet hätten, ©aber bann offnachher bie Slage beb ©inen über ben Slnbern, man habe ftcb»or ber SBereheli^ungberfietlt, man fei getäufebt worben. Stein,auch wenn eb fein ©peil auf Setrug angelegt batte, mar boepnatürlich, baf man sorper nur allgemeine, bermorrene Sor*I. 8

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