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eine Hoffnung! (Sure ©cßitffatc ftnb mit ben ihrigen berbunben,tbie eure «Seelen unjertrennlid) marcn.

3a, was ®u bercintefi, o hintmliftßer Satcr, bad fann bas©rab nicht trennen; unb read ffd; in 3cfu ju ©tr öcrbanb, badbcrtiert fiep ntc^t öon cinanbcr, bcrtiert ftc^ nicht bon ©ir.O füßer©rbff ber Offenbarung, heilige SBahrheit beb Staubend,burchfirömc auch bet 3»genb jartcd ©cmüth, unb fiärfe unb bc»feliße cd! Unb ©it, ßcittger ©eiji ©bttcd, füf;re unfere .Stüberburd; bad Sabprinth bed Sehend bem großen, cibigcn Stete alter(Seiftet ju, bent Siete, reetchcd 3efud und enthüllte, bent Siete,für reeteßed et ju unferm §>eit fein ©tut bergoß. 2tmen.

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Sie S^cnöcrma^Iteit.

1. SDtofcä 2, 18,

©ft habe id), unb nie offne bereunbernbed Vergnügen, bie erfienStcitter ber heiligen ©cßrift getefen, in reetdßcn Sftofed bie ätteftenUrfunbcn bed menfebtießen ©cfcbtedftd gegeben. ©ic ©drepfungber SDBclt, rete genau ftimmt in ber ©tufenreiße ber ©djiSpfungö»jetten Stttcd mit ben einigen Orbnungen ber Statur überein!©ie ©cßöpfung ber erfien ätJenfdjcn, ber ©tautmbater ber ©terb»lieben aud ©rbenfiaub, reett fein Seidmam reicher ©rbc reer»ben muß, unb fein unflerbticbcr (Seift ein göttlicher Obern,ein ©ßeit ber (Sattheit fetbfi ift! Unb bann bie üTOutter ber 5Kenfd;cngteifeh »an feinem gteifcb, Sein Bon feinem Sein, sur ©rinne»rung, baß iKann unb SBcib in urfprüngticber Sermanbtfchaftcind unb baffetbe feien, unb in jener Siebe baftehen füllen, mitreelcßcr attejeit in ber Statur bad ©teicbe »orn ©teichen ange»äogen wirb.