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tobte SBortc crprcffen, aber (eine empftnbungcn bcr Siebe,fur#t unb 5lnba#t.
Saßcr tfl eS au# bebcnlii#, uncrfabrnc, in bas gnnerfic bcrßteltgion 110 cf; iü#t fattfam eingemeibte Äinber alljufrüf; junt33efu# beS offentii#cn ©otteSbicnficS aniubalten. 3br 8ei#tftnnftört bie (Srbauung ber @rt»a#fencn, unb ma#t tbnen ben Sittf»enthalt in bcr Strebe langweilig. @ie bcfoitimen bur# biefett3loang einen not&roenbigen SBtberrotllcn gegen bas $ir#engcbcn,»Deiner ft# bann gewöbnti# erfi äußert, wann es ihnen frei flcbt,ben ©otteSbicnfi jit befu#cit ober ju berfämncn. Unb, Slcltern,(Srjicbcr, ibr miffet cS, bie erfien Sinbriicfc auf bas fierj ber3ugenb ftnb jeberjeit bis in baS fpätefle Sitter bie bauerbafteften.Söffet uns bie treuefte ©orge, bie aufmerlfamfie 3Sorft#t an»loenbcn, baß nt#ts, was mit ber Stetigion in irgenb einer SBcr*binbung ftebt, unangetiebmen ©tnbruef auf baS £erj beS^inbcSmaebc.
(SS ift nur ju getbiß, baß ber atljugroße, obgleich woblgc*meinte ©ifer man#er Stettern, ißre fiinber früßjeitig jum 23cfu#beS ©oiteSbicnfleS ansubalten', bie traurigfien ÜBirfungen berbor»gebracht bat, unb »tele @#ulb baran ift, baß je§t fo sablrei#ganje gamilieit ft# ben SSerfammlungen ber #rtfilt#en ©emcinbeentstehen.
SBte fotl au# ein $inb SBoblgefatlen am £ören beS göttlichenSBorteS haben, wenn fein SScrflanb no# nt#t reif genug ift,baffetbe jtt begreifen? SBie fotl es 2inba#t empftnben, mo cSnnr bei feiner natürlichen Sebbaftigfcit Slnlaß jur 3erfircuungfu#t unb finbet?
ßiein, ehe ibr eure fiinber junt Stempel ©otteS führet, laffetihren SBcrfianb fiarf genug toerbeit, ben ©inn ber öffentti#en©otteSöcrcbrung ganj j« faffen. 3wingct fie ni#t ju einem53cfu# ber $ir#e, beit fie feibft mit ®egierbe tvünf#en folieit