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mohneti, übet Sintere aubjubreiten. Sieb, fröhliche £erjen jumachen, ift gebet reich genug, wenn er nur Sillen eine gutmütige£heilnahme, herzliches SSohtwollen, unberbroffene Sicn|igefältig=feit entgegenbringt.

Unb mein §auö fei ©ein Semhcl! ©arurn wohne in ihmjene unwanbclbarc, heitere 9tuhe, welche immer bie ^Begleiterinber ©ugcnb ifi. 2Bab cd; »erntag, ich will jebe Störung biefebheiligen griebenö abwehren. Unb wenn mich SWigmuth übcrrafcht,unb bie Gcreigr.iffc beb Sebcnb meine Stimmung trüben: ich willlernen über mein fchwacheö £erj ©ewalt üben, bah lein Unfalleinen altjulangcn Statten über meine £agc werfe. 3$ willlernen, felbft bem ItnglücE eine Selchrung unb greube abjuge»»»innen. Simen.

18 .

fSie StclijjiPtt bet ÄinMjeit.

®rfte ^Betrachtung.

SDtattb. 8, 5. 6.

©ic Sinbct, beten wie cm« ftcun,

©inb alte, ©ott unb SBatcr, ©ein;

©inb ©eine bcfle ©ab, o fierr!

SJemabrc ftc, Sarmberäiger!

SBobt uns, wenn Seines je »ergibt,

SBaS alter SSeiSbcit Stnfang ifi!

©ott fei awb Won in SinbctbtuflEin £}net( »oll reiner £>immctstufi.

3a, führe fie »ot ©otteS ©bon,

©u §immetögeifl, SReligion!

Sah ©ngelfectcn, milb unb rein,

©ein ßwgen nur geheiligt fein!