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mohneti, übet Sintere aubjubreiten. Sieb, fröhliche £erjen jumachen, ift gebet reich genug, wenn er nur Sillen eine gutmütige£heilnahme, herzliches SSohtwollen, unberbroffene Sicn|igefältig=feit entgegenbringt.
Unb mein §auö fei ©ein Semhcl! ©arurn wohne in ihmjene unwanbclbarc, heitere 9tuhe, welche immer bie ^Begleiterinber ©ugcnb ifi. 2Bab cd; »erntag, ich will jebe Störung biefebheiligen griebenö abwehren. Unb wenn mich SWigmuth übcrrafcht,unb bie Gcreigr.iffc beb Sebcnb meine Stimmung trüben: ich willlernen über mein fchwacheö £erj ©ewalt üben, bah lein Unfalleinen altjulangcn Statten über meine £agc werfe. 3$ willlernen, felbft bem ItnglücE eine Selchrung unb greube abjuge»»»innen. Simen.
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fSie StclijjiPtt bet ÄinMjeit.
®rfte ^Betrachtung.
SDtattb. 8, 5. 6.
©ic Sinbct, beten wie cm« ftcu’n,
©inb alte, ©ott unb SBatcr, ©ein;
©inb ©eine bcfle ©ab’, o fierr!
SJemabrc ftc, Sarmberäiger!
SBobt uns, wenn Seines je »ergibt,
SBaS alter SSeiSbcit Stnfang ifi!
©ott fei awb Won in SinbctbtuflEin £}net( »oll reiner £>immctstufi.
3a, führe fie »ot ©otteS ©bon,
©u §immetögeifl, SReligion!
Sah ©ngelfectcn, milb unb rein,
©ein ßw’gen nur geheiligt fein!