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begierigen barem, ob matt itjn ttt anbern Säubern bemmtbert?Siber ttt ber §>cintatb erfl febmetebeft il;nt ber 91ttf ber grentbe;wenn feine Sertoanbien, feine grettnbe ttnb greitubimtcit, feineehemaligen ©cffnclcn S£f>cit an ber ©bre nehmen, ober bod; bantmmiffett. — Senn gcgtid)ent ifi feine gamilie, fein £>attS ttnb feineftcimaih berfWittelpunft feiner 2Bclt. Stuf btefc beliebt erSttfeö,was er tbut. SarauS lägt ftd) erflären, marum ftättöltcfte grettbebett fdjönfien 3icis für gefübloollc, nnöctborbcitc üKcnfd;cn bat.2Ber ftc nicht fentti, ijl nur halb frof;.
©ttt Siufwanb, mefeben mir für SSergtutgen macben, fantt ba«ber fattttt mcifer oenoenbet werben, als $ur S3ermcbrtmg bättS«lieber ©lücffcligteit, ©0 jeugt oott rober ober ocrbtlbcter Senf»art, wenn §>auSöäter einen Shell ü;rcö ©rwerbs für Sttflbarfci«ten außer beut ftattfc »crfchwcnbcn; wenn ftauSmüttcr ihre fofl=findigen ©rbolttttgcn ant Itcbfiett in freutbcit ©efcHfchaftcn attf=fuebett, wäl;rciib bte gbrigett babetm, wie oerwatfci, fiel; bürfttgjtt erbeitern futbett, fo gut fie fönnen. Sa erfaltct bic järtlichficgreunbfebaft gwifd;cit ©atten ttttb Sleltcnt ttttb fvtnbcrn, wo ber©nie gar nicht beb Slnbcrn bebarf, um innig froh Sit fein. Senliebt man nicht, mit bem matt nicht am öfterfirn unb liebfiettfülle greuben tbeiten mag. ©rfi ba ifi ein ©lüd »ollfommcn,wo bic Sufi baratt uns aus beit Singen tbeifncbmeiibcr grettttb«ftbaft wibcrftrablt.
©s ift Pflicht bcS ©brifien, mit warmer «Sorgfaltbie glantmc bä unlieber grettbe j-u nähren, baß fic nie«tttals, auch in ben Sagen ber Sritbfal nicht, gang crlbfdjc. 2Sofic bic fperäen erwärmt, ifi gefelltgere ©tntracht unb treueregreunbfebaft. SBo ftc leuebfet, fenitt gebet' feine ^5füd)t beffer,oollbringt geber fein Sagewert mutbiger unb »ollfomtitctier.große Seelen ftttb oott Sfatitr aufgelegter jur Sttgcnb ttnb fWett«fcbenltcbe; bie ÜKißöcrgnügtcn aber haben etwas ju bereuen, bas