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rielleidjt noch fehlendere SSerwaltcr fecffctbcn bereichert an ber©teöe ber SSegiUcrtgciuefencn. SBcnngcfub fagte: cd febwer,bafj ein 3tcid;cr in bad 3?cich ©otted fommc! »rollte er mir bic©efabren itnb hinberniffe bezeichnen, welche burd; ben 3icid;t(;nmgegen bie SSercblnng beb ©eißed ermachfen; aber baß nicht and)Stugenbhaftigfeit itnb grömutigfeit mit 3icid;tl;tim nnb 2ßad;t»crcinbar wäre, baran hatte ©brißttd nicht gcjtucifclt. SGBar nichtSarib einer ber mächtigßcn nnb rctd;ßen giirßcn ber SBclt ge»trefen, itnb boch cincb frommen, gottlicbcnbcn ©rmüthcd? Sa»her war eb tl;citb SCUifjüerftänbntfj, thctld übertriebene 2 lnbad;t,wenn ehcmald fotnoßl gürßeit alb bcrmögltdjc llutcrthancn ihre33cftf$ungen oeräußerten, um in freiwilliger äußerer Slrmntl; bebhimmeld um fo gewiffer 31 t fein. Sahcrb noch heute fabelnd*würbig, wenn gröntmlcr ober Schwärmer roll mitleibigen ©toi»jed, ober wol;l gar roll oerächtttehcn gaffed, jeben 3lcid;'Cn füreinen unfähigen Nachfolger gefu, uns beit Scßtj beb irbifchettSWanimonb fetbfl für eine ©ünbe hatten» Nicht bab, trab ©Ottber §crr bem 2 ßcnfd)cn gegeben, unrein, fonbern trab babherj baoon junt Sofctt mißbraucht.

2lud; nicht ber Sßcnfd; Sticßtcr übet bie Slrt, wie ber mit©lücfbgütcrn oorjugbircifc ©efegnete bic empfangenen ©abett.renuenbet, fo lange bie SBerwenbung nicht offenbar ätint fßach*theit ber bürgerlichen Dtbnung, ber ©credßiglcit nnb guten©itten gefd;icf;t. git bicfeitt galt cb ber Obriglcit, bic @c»walt hat, Wt<ht, fchänblichen äßtßbraud) beb ißermögenb jurcrl;iiten ober ju ßrafett. Iber wohin Weber ©ewalt nod;3Kad;t bürgerlicher Obrigfctfcn gc(;t, ba fleht ©ottcb Sßadjt.©b injwißhcn ein fcl;r gewöhnlicher gehler ber SKinbcrbcgütcr»ten, baß fic bic Senfart nnb ben tßcrmögenbgcbraud; bcrSicicßcntabeln, fo wie überhaupt biefeuigen gern jum ©egenßanbe ihrerS3cmcrtungen machen, weld;c im gemeinen Sebcn burch irgeitb