ihren (Sittern uttb ©enüffcn gehört und nur für eine fietnc Sette,ewig gehört bettt grommen fein errungener ^itnntcl.
13 .
Qiefafyten 9tetdjtIjumS.
SHnttb. 19, 21 — 24.
Sottt’ ich, gibft ©u auch mehr Segen,'Dicht, als SCittocrit, mir ©ewinn,
Seiten ungerecht begegnen,
2Bcil ich reifer, flävfet bin?
©ettum, »eit fo oft SSerbrechcr,
Ohne 5urcljt »or ®ir, o {Rächer!
Obgleich alfe SBett fie hobt,
5ejl boeb ftch’n, wie ihr giataft ?
SBiirben bet SBcbrängten Söhren,
SBiitbcn ihre ©cufjct nicht{Rettung, Sott, »oit ©tt begehren,ltnb befiiigetn betn ©cricht?
SBiitb’ id) nicht ftetö Jittern muffen?
SBiitbe nidjt fctbft mein @ewi)TenHebet mich um SRadje fdjrci’n,ltnb ihr erfter {Reifet fein?
^Oefuö fatn aus? betn Sattbe ber ©alitäcr jttrütf in bic gturenSttbäa’ö, jenfeitö beb 3orbanä. ©eften waren feine Sieben, feineSaaten, feine Sttttbcr mett umher crfchoticn, unb riet SBolföpromte ihm bei feiner Sfnfitnft entgegen, mtSSieugier ober Sern«begier, aus (Ehrfurcht ober Sicuerungöfucht. (Es mar nic^t mehrber gemeine Stimm allein, fonbern es roaren auch ÜDicinncr andben beflett ©efchiechtern, bte ftch ju i^nt brätigten. (Mehrte er-feinten, um it>n jtt prüfen, angefejtene fperfonen, um ifm jubeobachten.- Unter ihnen fanb fiep eines SEageö auch ein junger