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ftatt fte jnr fSeglütfitng bet SBclt attjuwenbenJ O wie mtberö,genügfamer Sefttö, warft Sit; wie rcid) warft Su in Seinerfffteinbaren Sürftigfcit!
3$ ntufl itttb wiit 3tedjmtng galten über meinen Buflanb —i$ Witt jnr greii;eit beb Scbcttb jttrütf. Ent&altfame ©enügfant*fett »eränbert bie Sürftigleit fdjttctt in SfBo^tftanb — icf> willÄräfte, ©tunben unb Stiftet gewinnen für 5D?cnfc$enbcglücfttng,für ©clbflfieiligung jttm ewigen ©ein! £>ilf mir, o ©ott, mitSeiner ©nabe! Simen.-
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6 I a (f ber 5t r tu u t ft.
@t>r. ©al. 13, 7.
SEBrtö bat teer SUeidjc ntcfit? SJtcTjr OJrndjt,
SWcbr Slnfebn itttb ntebt ©tauf, mebt SJlafy,
Itttb ctudj mebt @otg’ itttb Uebei'btuf;
©ei nTlcm feinem ttebetfittfsffitcbr Sitrdjt unb ©taut.
äftitbfeligfcit i|t bittet SooS,
©er SDienfcb fei niebrig ober gtoü!
©ot$ fontmen wabvc SRub’ itttb SufiSittcb gern unb nur in beffett ©tttfi,
©et ©ott gefüttf,
S|i flutt) itifbt bein ©cttmnb,
3(1 audj erhaben itidjt bettt ©taitb:
Sencibc bu fein ffeierfieib,
©aö oft ein $etj uott ©org' itttb OJeibUnb ©djntetj »crfjiittt.
(®tnb betttt -gofieit unb 3?eict;tl)um wirfiirf; nur bie greifen unbunerläf liefen Sebinguttgen, unter welchen man allein auf Erben