Vermögenöjußanb jerrütten fönnen; ©efetlßhaften unb Sufibar*feiten, bie ißn »on ber forgfälttgcn Vermattung feine« £au«.mcfcnS abjichen; ifl er ©picler, ber beu größten Shcit feine«Erwerbe«, flatt ihn jweefmäßig anjumenben, bent bltnbcn ©lücfanbertraut; ifl er prahlhaft unbßots, baß er für mehr gebaltenwerben möchte, al« er wirtlich bcfijjt unb ifl: wie fann er »er*binbern, baß feine fltnbcr nicht bent gefäbrtiößeit Setßnele fot*gen? — wie »crhtnbern, baß feine Untergebenen nicht Vlißbrauch»on feiner ©orgloffgfett machen, ihn über»ortbetlcn, fteß auffeine flößen bereichern unb ben Untergang feine« Vermögen« unbfeiner Ehre öffentlich unb heimlich beförbern helfen?
2Bcbe, wo in einem §>aufe basfmupt ber gamiltc fehlt; wober Erße jugletch ber ©chlethteße unter ben ©enoffen tß; wo,wer bie Ehre Jitter febirnten fottte, berjentge iß, welcher ße ,;uerßbeßceft! Sa wohnt ©ottc« ©egen nicht; ba herrfcht jerßörcn*ber glucß!
VSche, wo ber gamttienoater feine tiefe Unwürbtgfeit in jebentrußigen Sugenbticf emhßnbenmuß, unb ben einzigen bentüthigen*ben Sroß hat, baß feine ©attin, feine flinber beffer, cblcr al«er ßnb! fttfag er bie ©chmach lange ertragen, ohne baf ftc ihnerbriieft? fttlitf ba« ©efühl feiner ßbmäbficben Verworfenheit nichtjulcfct fchmcrälichcr werben, al« bie SBottuß füf iß, bie er au«ber §>anb feiner Saßer genießt?
Einfalt unb Sauterfeit, ein Jßanbet ohne Sabel, »oller Ehr*barfeit unb Sucht, bringen benfummet in ba« häusliche Safein.VSenn e« auch braußen ßürmt, wenn auch ber VSoßlßanb wanft:nur grieben im £cr$en iUer, bie ben Vater umringen, nur bieSitgenb' ber §attSgenoffen nicht wanfenb! Sann läßt ftch jebc«Unglücf leicht ertragen, unb fcfbß ba« größte Hebet wirb burchben ©ebanfen »crfiißt: „VStr haben eö nicht »erfchulbet noch»erbient I Sic« Hebet iß nur ein ©efanbtcr ©otte« an unfer