Stüfilicbe £f;cmgtcit wirb crforbert, fowof;t was man beftfitju »ermcbren, als auch cS nur ju erhalten. 3« einem wohl*eingerichteten f>aufe folt fein SWiifiggcingcr leben. gebet fottjum 33ot;tfcin Itter, fei cö auch noch fo wenig, beitragen, ©ergteifiigfie ifi ber SBcrbienfcOotlfle. 2Bcr fein ©agewerf gtücftiib»otlbracht hat, ifi mit ftch fcfbft ber 3ufriebcnfte unb barum ber§eitcrfte.
Unb bic Sccte alter ©bätigfeit int £aitfc ifi ber 25atcr berSamttic. ßr bat bic ftbwercre 5D?übe, bic fct;wererc Sorge; erernährt, er fteibet, er ersieht bic Seinen; er befotbet feineArbeiter; er erbätt fein ©eftnbe. ßr muh, wenn cS gebricht,Statt; ju fchaffen wiffen. ßr muß, wenn bicStotb cinbricbt, benfauern ©ang antreten. 2tbcr er bat auch ‘bagegen baS tcbf;aftefie33ergnügcn, wenn er enbticb fein ßigentbunt mit jufricbencnt tSIicfüberfcbaucn, wenn fein Scwußtfein i(;m fagcit fann: bieS ifibic gruebt meiner Slnflrengungcn, bieä bas 23er! meinet Un*öerbroffenbeit unb fDfü(;c.
ßr hält feine Stüber ju nüftticben Scfcbäfiigungcn an, bieihnen entweber in fhätern 3at;rcn fetbfl beitfam werben föunen,ober wobureb ftc baS SBobtfcin, bie greube, bie tBcgucmlichfett,ber £auSgenoffcn öermebren. fWüßiggang ifi eine Scbanbc amgiirficnfot;nc; ©rägbeit führt auf bie offene Straffe ber 2lrmutbhiuaitö.
Stbcr wo Arbeit ifi, ba fott auch ßrt;otung unb Stube fein,©er (t;ri[iti(I;c £au<Watcr fann wobt bie SJtü(;c feinest ©eftnbesmit ©ctb erfaufen, aber nicht burct; ben Sohn, welchen er hin*wirft, Siebe für ftch unb fein §>ait$ erfaufen. Unb hoch wirbnur baS gut unb öottfommen gctt;an, was mit grcubtgfeitunb aus guneigung get(;an wirb. SttteS Stnbcre ifi SSticfblingö*arbeit. ©aber gefiattet ein ftitger £auSöater feinen Stugebörigennicht nur gern ertaubte greuben ju feiner 3eit, fonbern er theitt