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§>immcl (leigt, alte SBeltcn beb nncnbticOcn gnmmctö, bie ftral;lenbin ewiger ttcbcretn|timmnng bttreß etnanber fretfen, »crf;crrficOen©icO, uncnbficOe Siebe. O fo fließe ber SWijjmutß, bic ffeinfteße©orge öon meinem fierscn. 3(0 will jebett Sag mit einer tugenb*Oaften Sßat feßmnefen: fo werbe itO unöeränberfiiß froß feinfönnen. 3<ß witt bie grcttbc genießen, um ©üß in i(;r greifenjn fönnen, Sit, beffen unergrünbiieOe Siebe alle ©cßöpfungcn©eineö SMtatfö, affe 3a0rtaufcnbc ber (Smigfeit fegnen! —fmlfclitjal bent fböcßjlcn, bem (Ewigen, beut Slffcöerfreucr ttn*eubiieOen ©auf! (Ewiges £aMuja!
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5 a l f d) c Jji? rt u ö I) tt ( t ii it »j.
1. ©im. 6, 9 — 11.
®e3 tjobcu SüBectljeS ©einer ©abenllnb ißtet 2(bßdjt cingebcnt,
(Beweife -Seher, w«8 wir Onben,
Sei itidjt »cvbient, fei ©ein ©cfdjcitf;
©ei ein ©efdjcnf mir für bic Seit,
9tidjt aber für bie Sroigteit.
Saß un« in unfetb ©lüefs ©efabreu©ttrdj ©cmutfi unb burd) JOTäfjigfcii33ot feinem SDHßbraitd) uns bewahren,
3Sor ©eij unb fdjnöbcr Uefspigfeit;
©aß -Seher feinem (Rufe treu,
Ric unwetib feiner ©abe fei.
Sie ©reitjlinie jwiftßen beut, was gerecht ifl, unb bem 3» 5»ict ober 3uwentg, ber ©eßeibepunft jmifeßen einer Sngenbunb ben ißr entgegcnflcOcnben gef;lern, ift fo $art, baß berfKeitfcß juweiten nocO auf ber §3aßn feiner spffießten jtt fein wäßnt,wenn er fcOon mit großen ©dritten auf 3rrwegen ju feinem 5Ser=