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Set Shriff genieft be«wegen nur bie aitflänbigengreubett, ba« heift, nur folchc, bie ihm rttt^tö bon bern Sfn»febett rauben, bcfTen er bei feinen Mitbürgern theifhaftig feinmöchte. Ger »ergift c« nie, baf er eben fo öicf bon bem SBir»fung«frctfe bcrlicrt, worin er ©ute« fitften lönnte, af« er bonbem guten Stuf aufopfert, ben er erworben bat.
©ctbfi aifo bei bem ©ettuf unfchulbiger greubett ntüffen wirbaran benfen, baß ftc unferm Silier unb ©efebfeebt, baß ficitnfcrm ©tanbe xtnb Scrttfe nicpt unangcitteffen ftnb,ltnfer 3artgcfübt tfi e« Slnbern fcfmfbig, baf wir ju unfern 58er*gniigungcn feine Seit wählen, bie unfepiefliep tfi, ober feinenOrt, ber Slnbern Süifiof geben fönntc. Sßir foflett bureb itnfereßfugbeit jtt »erbitten fitzen, baf wir bie Meinung anberer Men»fepen über unfern eigenen Sßertf; niept irre feiten, unb baferbor»fteptig fein in ber SBaft ber ©efefffdjaft, mit welcher wiritnfere Vergnügungen tfeifen.
Sarin fepfen and; bie befielt Mcnfdfeit, baf fic glauben, wennfic au fieft nieft« Unrechte« begehen, fic auf ba«, wa« manSltifiänbigfeit peifüt, feine Stücfftcbt ju nehmen brauchen. Slber fichaben bitrcp ihre iärfahntttgen naepper nicht feiten bie wichtigeSebcn«rcgef tpeuer bejahten ntüffen: ber Menfch fotf ffcp eben fofehr hüten, fcpfccptcr jtt fcpcincrt, at« er tfi, wie er ft'cphüten tttttf, fteuebter jtt fein.
2Benn bejahrte $erfotten ftep ben (£rgö£ungett ber lebhaften3ttgcttb überfaffcit, beren Oefalffucpt, jugettblicpett ©ebntuef unbfcfbfl ihre ffeinen Unbcfonnenheitcn annehmen wofien; — oberwenn Mütter, wenn Söcptcr ba« 3artgefühf ihre« ©efebfeebt«,
. jene ©ittfamfeit, unb ba« polbe, befepeibene SBcfen oergeffen, ba«ihnen allein bie Sichtung ber Seffern erwirbt; wenn fie an Sufi*barfeiten unb greuben ©efehmaef ftnben, bie man fonfi nur gernbeit Männern allein iiberfäft: fo ftnb biefe Vergnügungen gegen