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©emütb, ein Weiterer ©tun ftnb bic ficberften Äcnnjeicbcn einesgefttnben Sethes imb einer gefunben ©eete. ©et bergnügte SMcnfchfann nic^t leicht barmtf ausgeben, Slnbcre mifüergnügt ju machen;ber frohe iOfcnfcb fiept nie gern Slnbcre leiben, ©teinbe eS betihm, er mürbe feine angenehmen ©mpftnbungcn berganjen 2BeItmittbeiten, er mürbe alte ©breinen abtroefnen, bic gemeint werben.Ser §3öfcmid;t fann jmar auch luftig fein, aber nicht frohunb heiter, ©er Sajicrbaftc fann ft eh cineö gelungenen bos*haften ©trcicbcS freuen, aber bte ©orgen beb bßfen ©emiffcnSserfinftern ihn halb mteber. ©eine greube ift fein reiner Fimmel,fonbern ein augcnbltcflicbcS 3BctterIcu£&tcn jmtfc&en febmarjenSBoIfcn. 2Bat)rc Weiterleit ift nur eine ©efettfcfjaftcrin ber Un =fchutb. ©aber fehen mir bte gttgcnb in fafi befteinbiger gröblich*feit, weit fte ein freies Wcrj, ein unbefangenes ©emütb bat.Jlber bic harmtofe ©ntpftnbung ihres SSoblfcinS berfchminbet,fobatb bte Sctbenfcbafteit ermathen unb ©argen ermetfen. — ©cibaltcjcit fröhlich! helft bieS ctmas anbereS, als: feib allezeittugenbhaft, fetb intmevbar unfefutbig in ©ebanfen unb ©hüten,wanbeit beftänbig mit reinem fperjen bor euernt btutmltfcbcn Vater?
2Bohin geht beim alt ttnfer ©treben unb Sentüben? Um glücf*lief ;u fein. — SBofiir tragen mir beS ©agcS Saft unb Witjc?Um ber füfen 9luhe befto ungcjiörtcr ju geniefen. — SSaruntforgen unb arbeiten mir? Um greube ju ärnten.
©0 wie eine befiänbige, fttttc Wetterfett baS ©emütb beS 2l?en=fefen am cmpfcingKcbftcn für baS ©ute macht, bte fchönfic Intagejur ©ttgcttb ift, eben fo fittb Vergnügungen überhaupt gletcbfauteine Strjnci für ben Körper, wie für ben ©ctfl. — 2Bie ©chmer»ntuth unb ©rübfinn bte ©’efunbhcit beb ScibeS fchwcicfcn, fo fteirftbic greube unfern Körper. Sftamber Äranfe, an beffen tScttctote -Stunt! ber Slcrjtc Perjmetfelte, warb burcf eine fleine greubegerettet! — ©er ©eilt mürbe äulefct öerberben unter bet Saft